Mango Modenschau im Boulevard in Darmstadt
Am Freitag, den 11. Dezember 2009 präsentierte Mango die aktuelle Herbst-/Winter-Mode 2009/2010 im Boulevard in Darmstadt.
jetzt kommentieren? 13. Dezember 2009
Am Freitag, den 11. Dezember 2009 präsentierte Mango die aktuelle Herbst-/Winter-Mode 2009/2010 im Boulevard in Darmstadt.
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DARMSTADT. Zum 32. Mal schlug am Mittwochabend die Stunde des Darmstädter Stadtlaufs (Fotogalerie bei echo-online). 1650 Läufer bevölkerten die 1100 Meter lange Cityschleife in der Innenstadt. Im Sauseschritt stürmten Jung und Alt über den Asphalt, sorgten für Masse, Tempo und Begeisterung in den acht Rennen, wie es Tradition ist in der letzten Juni-Woche. Organisationschef Wilfried Raatz frohlockte nach dem ersten Startschuss: „Allein die Anmeldezahlen zeigen, der Stadtlauf ist nach wie vor ein Renner.“
Am Ende des knapp dreistündigen Renn-Abends jagten die Elite-Frauen über den Parcours (5500 m/fünf Runden), drei Minuten später folgten die Asse über 7600 Meter (sieben Runden). Verfolgungsjagd mit hohem Tempo, das sorgt zugleich für Spannung und Spaß im Spalier der Kiebitze.
YouTube-Video oben: die 10 Minuten-Version vom Darmstädter Stadtlauf - 2. Teil bis Ende.
Vimeo-Video unten: die 22 Minuten-Version vom Darmstädter Stadtlauf.
Im Wettbewerb war wieder Lea Malot einsame Klasse. Die Läuferin aus Kenia feierte eindrucksvoll den vierten Sieg , begeistert gefeiert von den großen Zuschauer-Scharen. Die Stadtlauf-Siegerin 1997, 1998 und 2008 lief ein taktisch kluges Rennen und hielt sich anfangs geschickt zurück. In der vorletzten Runde überholte sie die starke Polin Karolina Jarzynska (18:00,2), die in den ersten Runden beherzt Tempo gemacht hatte und sprintete mit klarem Vorsprung ins Ziel (17:45,1 Minuten). Auf Rang drei landete die zweite Kenianerin: Caroline Chepkwony (18:05,4). Beste Deutsche war wie im Vorjahr Veronika Ullrich (Regensburg/19:19,05) auf Platz acht.
Lea Malot strahlte im Ziel: „Ich bin glücklich, hier laufen zu können die Atmosphäre beflügelt mich. Nächstes Jahr komme ich wieder.“ Mit dem vierten Triumph lief die grazile Afrikanerin nun bis auf einen Erfolg an Charlotte Teske heran. Darmstadts Lauflegende gewann in den achtziger Jahren den Stadtlauf, den sie mit erfunden hat, fünf Mal.
Im Männer-Rennen lagen drei Kenianer in Front: Der zweimalige Zweite Patrick Kimeli (22:01,3) feierte dabei den ersten Erfolg in Darmstadt. Auf den Plätzen landeten Mutai Kiprop (22:08,0) und Shadrack Lagat (22:10,0), die lange Zeit das Tempo hoch gehalten hatten.
Im Frauen-Masters blieb der Sieg in Darmstadt: Alexandra Behrens vom Gastgeber ASC wiederholte ihr Vorjahressolo mit klarem Vorsprung. Nach einer Babypause ist die Mutter dreier Kinder gut drauf. „Es hat Spaß gemacht, warm war es. Der Asphalt ist immer hart und anstrengend.“ Nach einem Schluck Wasser und im Gefühl des Erfolges waren die Strapazen schnell vergessen.
Ludwigsplatz – Luisenplatz – Ludwigsplatz. Dazwischen im Expresstempo durch die Fußgängerzone, über die Piazza, die tückische Treppenpassage hinauf. Rhythmusstörungen der quälenden Art. Klatschmarsch im Spalier, Musik an der Karstadt-Treppe mit der Band „Spätschicht“. All das gestaltet den „Cup da Franco“ unterhaltsam und weckt den Ehrgeiz der großen und kleinen Asse.
Till Lufft, der Vorsitzende des ASC Darmstadt, freute sich mit den kleinsten Hauptdarstellern: „Allein in die Gesichter der vielen Bambinis und Jugendlichen auf der Strecke zu blicken, das lohnt schon die Veranstaltung.“ Und der frühere Mittelstreckler hatte ein Auge für den Nachwuchs: „Ich bin sicher, dass einige Lauftalente darunter sind.“
Das Begleitorchester der jungen Hüpfer hatte anderes zu tun. „Hopp Klas, Auf Leon, Durchhalten Philipp, Super Moritz“, schrie sich der aufgedrehte Tross am Streckenrand die Stimme aus dem Leib.Wieder ging es Schlag auf Schlag am Mittwochabend: Bambini-Lauf, Schüler-Challenge I, Jahrgänge 1994 – 1996, Schüler-Challenge II, Jahrgänge 1997 – 1999, Masters-Challenge, Jahrgänge 1969 und älter. Männer-Lauf, Jahrgänge 1970 und jünger, sowie Frauen-Lauf, mit Masterswertung, Jahrgänge 1993 und älter.
Der Terminkalender der Straßen- und Volksläufe ist dicht gestrickt. Sei’s drum: Der Stadtlauf ist Kult und bleibt ein Magnet. Selbst der Himmel weiß, dass er zu parieren hat. Ein frisches Lüftchen wehte gestern Abend durch die Straßenzüge. Temperaturen um 23 Grad waren für die Läuferscharen in diesem Jahr geradezu erfrischend.
Dennoch, auch Schweiß, Schmerz und Tränen gehören zu Chronologie des Laufstegs. Der eine oder andere Protagonist stieg erschöpft und enttäuscht vorzeitig aus. Geschafft vom harten und flotten Schritt, Maß des Dauerbrenners. Aller Qualen zum Trotz, der Stadtlauf kennt überwiegend Sieger. Auch das hat Tradition.
Einer meistert die Expresstour seit 32 Jahren: Herbert Siefert aus Beerfelden, Jahrgang 1953, fehlte bis dato bei keinem Rennen. „In diesem Jahr ist die Luft etwas besser“, bekannte der drahtige Odenwälder Stadtlauf-Pionier entspannt und gut gelaunt. Um 20.45 Uhr machte er sich im „Masters“ mit über 381 Gleichgesinnten auf die Runde. Ankommen Ehrensache. Weiterlaufen selbstverständlich – im 33. Jahr.
Quelle: Darmstädter Echo - echo-online.de - Hans-Peter Seubert - 24.6.2009
Weitere Fotos vom 32. Darmstädter Stadtlauf bei lauf-news.de.
Die Wettbewerbe:
1. Entega-Bambinilauf – 1300 m (Jg: 2000 und jünger)
2. Merck-Schüler-Challenge I – 2000 m (m / w, Jg: 1994 bis 1996)
3. Merck-Schüler-Challenge II – 2000 m (m / w, Jg: 1997 bis 1999)
4. Echo Men`s-Challenge – 5000 m (Jg: 1970 und jünger)
5. Nike Women`s-Challenge – 5000 m (mit Masters-Wertung, Jg: 1993 und älter)
6. Sparkasse Masters-Challenge – 5000 m (Jg: 1969 und älter, Masters-Wertung M40, M50, M60, M70)
7. Grand-Prix Woman – 5500 m (10 km < 38:00 min)
8. Grand-Prix Men – 7600 m (10 km < 33:00 min)
jetzt kommentieren? 25. Juni 2009

Gestern Abend war es wieder soweit. Denn an jedem ersten Mittwoch des Monats präsentiert Joe Whitney mit der StreetLIVE Family in der Reihe “Echtzeit” soulful, groovy & good vibration Music im Waben auf dem Friedensplatz in Darmstadt. Der Laden war voll und die Band samt Gastmusiker Elliott wie immer bestens gelaunt. Eine Fotogalerie gibt es bei insida.de.
jetzt kommentieren? 07. Mai 2009
Link: de.youtube.com
Am Freitag, den 28. November 2008 waren einige Geschäfte in Darmstadt bis 23 Uhr geöffnet. Wir waren wieder für echo-online unterwegs und haben ein paar Impressionen per Video eingefangen.
Ausführlicher Bericht und Video bei echo-online.
jetzt kommentieren? 01. Dezember 2008
Halloween Burg Frankenstein 1.11.2008 from da-news.de on Vimeo.
jetzt kommentieren? 06. November 2008

Wenn die Burg-Glocken leuten, laute Angstschreie die Nacht erfüllen und gruselige Kreaturen umherirren, ist es wieder soweit - Halloween auf Deutschlands schaurigster Festung, der Burg Frankstein zwischen Mühltal und Darmstadt-Eberstadt.
Um Punkt 20 Uhr öffneten Frankensteins Gehilfen das Burgtor, um ihre ahnungslosen und wehrlosen Opfer zu empfangen. Mehr als 70 Monster, Vampire, Wehrwölfe, Geister und sonstige Geschöpfe der Nacht jagten die Massen durch Burghof, Graben und Verließ.
Auf der Hauptbühne, neben dem Turm des Schreckens, fanden zahlreiche Shows statt, unter anderem eine abgeänderte und Halloween gerechte Version von „Rotkäppchen“, sowie der Monster-Tanz: „Thriller“ von Micheal Jackson. Gruseliger wie das Original.
Im Burghof, dem Ballsaal der Vampire, lernte das Frankenstein-Publikum die Blutsauger höchstpersönlich kennen. So wurden einige Besucher von Vampirella mit Peitschenhieben bestraft oder von ihren männlichen Gefährten in einen Sarg gesteckt.
Wer dann noch nicht genug hatte, konnte sich an den Pranger heften oder auf der Henker-Bühne quälen lassen. Und wem dies alles dann doch zu gespenstig war, dem blieb immer noch die weniger gruselige Bratwurst am Imbiss-Stand.
Unsere neue Reporterin Lena G. hat am Samstag 178 Fotos beim Halloween auf der Burg Frankenstein gemacht. Ein Video folgt in den nächsten Tagen!
jetzt kommentieren? 02. November 2008
Eindrücke aus Darmstadt from fexbmx on Vimeo.
Schönes Video mit den besten Plätzen in Darmstadt!
jetzt kommentieren? 28. Oktober 2008
Halloween 2008 Burg Frankenstein Germany from da-news.de on Vimeo.
Am letzten Freitag startete das Halloween-Geisterfest (24. Oktober bis 9. November 2008) auf der Burg Frankenstein in Darmstadt-Eberstadt.
jetzt kommentieren? 27. Oktober 2008
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Gestern war letzter Tag auf dem Heinerfest in Darmstadt und traditionell endete es mit einem Feuerwerk. Das obige Video zeigt einen Rundgang über das Fest.
Darmstadt (ots) - Der polizeiliche Einsatzleiter des Heinerfestes, Polizeihauptkommissar Peter Wolfenstädter, zog am Dienstagvormittag nach Ende des Heinerfestes 3.-7.8.08) eine insgesamt positive Bilanz. Die Beamten hatten trotz anhaltend hoher Besucherzahlen - mehrere hunderttausend Besucher mit dem besucherstärksten Tag am Samstag - noch weniger Anlässe als im Jahr 2007 zu verzeichnen, die ein polizeiliches Einschreiten erforderlich machten.Die Polizei war im Verlauf des Festes mit einer eigenes eingerichteten Festwache und vielen Fußstreifen ständig präsent. Aufkommende Streitigkeiten unter alkoholisierten “Streithähnen” konnten von den eingesetzten Beamtinnen und Beamten meist schon im Keim erstickt werden. Dreizehn Mal wurden die Ordnungshüter zu kleineren Schlägereien gerufen. In sechs Fällen konnten die Kontrahenten getrennt oder zwischen den Beteiligten geschlichtet werden. Neun Strafanzeigen wegen Körperverletzung wurden im Zusammenhang mit dem Fest erstattet. Im Vorjahr waren es noch vierzehn Anzeigen. Vierzehn Mal machten die Beamten von der Möglichkeit Gebrauch, im Vorfeld sich anbahnende Störungen durch Platzverweise zu unterbinden. Drei Sachbeschädigungen wurden zur Anzeige gebracht. Elf Mal wurde von Besuchern Anzeige wegen Diebstahl von Geldbörsen, Handys oder ähnlichem erstattet. Vier Personen mussten nach Beteiligung an Schlägereien aufgrund ihres übermäßigen Alkoholkonsums Verhinderung weiterer Straftaten oder aufgrund ihrer alkoholbedingten hilflosen Lage ihren Rausch im Polizeigewahrsam ausschlafen. Im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr kam es zu keinen gravierenden Ereignissen. Kein einziger Unfall im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Heinerfest wurde registriert. Letztlich musste auch nur ein Autofahrer zur Blutentnahme. Zwei Kinder waren kurzzeitig im Trubel des Festes verschwunden. Sie konnten aber schnell wieder ihren Erziehungsberechtigten übergeben werden. Erfreulich auch: Nur vier Mal wurde die Polizei wegen übermäßigen Lärms gerufen. Im letzten Jahr war dies noch sieben Mal der Fall. Insgesamt ist von Begleiterscheinungen zu sprechen, die im normalen Rahmen eines Volksfestes dieser Größenordnung liegen. Das Heinerfest 2009 kann also kommen.
jetzt kommentieren? 08. Juli 2008
Handy-Video: Manuel S.
Darmstadt (ots) - Ein 43-jähriger Mann aus Pfungstadt ist heute Freitagabend (09.05.08) gegen 18.30 Uhr mit seinem Auto durch die Fußgängerzone in der Darmstädter Innenstadt gefahren und hatte dabei mehrere Fußgänger gefährdet. In der Folge war er gegen einen Linienbus gefahren, anschließend nach kurzem Stopp aber erneut los- und auf Passanten zugefahren. Als er von Passanten eingekreist worden war, drohte er “alles umzufahren“. Er wurde kurz darauf von der Polizei festgenommen und zunächst in ein Krankenhaus gebracht. In seinem Fahrzeug befanden sich nach ersten Erkenntnissen auch seine vier und sechs Jahre alten Kinder und eine aufgedrehte Gasflasche. Die Kinder erlitten einen Schock und sind inzwischen in Obhut ihrer Mutter. Ein Passant wurde verletzt. Ihm fuhr das Fahrzeug vermutlich über den Fuß. Die Gasflasche wurde gesichert und geborgen. Der Tatort vor einem Geldinstitut am Luisenplatz war während der Bergung von der Polizei weiträumig geräumt worden. Die Hintergründe der Tat sind noch nicht bekannt. Die Kriminalpolizei ermittelt.
UpDate von 21:28 Uhr:
Der von der Polizei festgenommene 43-jährige Mann wird in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Bei dem Mann wurde auch eine Blutentnahme durchgeführt. Als Motiv für sein Handeln vermutet die Polizei familiäre Gründe. Nach bisherigen Ermittlungen wurden eine 31-jährige Passantin und ein Wachpolizist des Polizeipräsidiums leicht verletzt. Beide wurden ambulant versorgt.
Foto und weiterer Bericht:
Lebensmüder verbreitet Schrecken auf dem Luisenplatz
Mann gefährdet Passanten und seine eigenen Kinder bei echo-online.
Darmstädter Amok-Fahrt: Es hätte viel mehr passieren können bei hr-online mit Video aus der Hessenschau.
jetzt kommentieren? 09. Mai 2008