Verunglückte Cessna erfolgreich geborgen


Die gestern zwischen Weiterstadt-Braunshardt und Schneppenhausen verunglückte Cessna, wurde heute erfolgreich geborgen und durch einen Helikopter zum Flughafen Egelsbach geschleppt.
Für die Bergung wurde eine Spezialfirma mit einem Hubschrauber aus Baden-Württemberg beauftragt. Bevor die Cessna mit Lastenbändern umwickelt und von dem Hubschrauber gehoben werden konnte, mussten Sicherheitsmaßnahmen durchgeführt werden. Die Feuerwehren aus Weiterstadt und den Ortsteilen ließen aus den Tanks den restlichen Kraftstoff ab und spülten diese durch. Um kurz nach 14 Uhr konnte die Bergung „in die Luft gehen“. Ein Polizeihubschrauber begleitete die Maßnahmen aus der Höhe. Für den etwa sechs bis zehnminütigen Flug, auf den nahegelegenen Flugplatz in Egelsbach, überflog das „Tandem“ mehrere Straßenabschnitte. Diese wurden kurzfristig voll gesperrt. Für die Dauer von etwa zwanzig Minuten kam es zu Vollsperrungen zwischen Schneppenhausen und Braunshardt auf der K 165. Parallel wurde die Landstraße 3113 zwischen Mörfelden-Walldorf und Gräfenhausen sowie die Autobahn 5 im Bereich Gräfenhausen gesperrt. Gegen 14.30 Uhr konnte der Straßenverkehr wieder fließen. Die Bergungsarbeiten verliefen für alle Beteiligten erfolgreich.

Flugroute

jetzt kommentieren? 22. Februar 2014

Abimove in Darmstadt


Am Samstag, den 15. Juni 2013 fand in Darmstadt die Abimove statt. Die Streck war diesmal 3,7 Km lang und startete um 16:00 Uhr am Messplatz in Darmstadt. Dann ging es durch die Arheilger Str., den Röhnring, die Alexander Str., Bleichstraße, Kasinostraße und Rheinstraße. Ende war gegen 19:00 Uhr in der Goebelstraße.

jetzt kommentieren? 10. Juli 2013

Le Diner En Blanc Darmstadt 2013


Gestern fand bereits zum fünften Mal das „Le Diner En Blanc“ in Darmstadt statt. Als Veranstaltungsort wurde diesmal der Darmstädter Marktplatz ausgewählt. Einen Tag bevor die Aufbauarbeiten für das kommende Heinerfest beginnen. Das Video zeigt auch den ersten Augenblick des Postings bei Facebook und natürlich die ersten Bänke und Bierzeltgarnituren. Alles aufwändig in weiss dekoriert. Innerhalb weniger Minuten ist der Marktplatz voll.

jetzt kommentieren? 29. Juni 2013

Darmstadt unter Strom 2013


Gestern stand Darmstadt wieder unter Strom. Zum Abschluss des Latenight-Shoppings gab es ein Abschlusshighlight auf dem Marktplatz. Dazu sangen die beiden Ex-Kandidaten Nica und Joe vom Eurovision Song Contest. Video: Yves Mertens

jetzt kommentieren? 11. Mai 2013

Boom Gang Live in Weiterstadt


KVW weiß auch außerhalb der Kampagne zu feiern
Der Karneval Verein Weiterstadt wird dieses Jahr 66 Jahre alt. Grund genug mal so richtig auf die Pauke zu hauen. Und das nicht nur zur besten Kampagnenzeit, sondern auch im Frühjahr, wenn keiner mehr an Fastnacht denkt. Ein Geburtstagsgeschenk der besonderen Art ist das schon wert. Für die Weiterstädter bucht der KVW die Boom Band, deren Slogan „wir machen Musik tanzbar“ vier Stunden lang über 250 Menschen im Bürgerzentrum begeistert. Als HR1-Band 2012 gekürt und kometenhaft seit 2008 aufgestiegen, sind die vier Sunnyboys um Sänger Michael MiBo Bock erfolgsverwöhnt.
Kurz nach 20:00 Uhr kündigt ein sichtlich aufgeregter Ahmad Aichah vom KVW die Band an und macht aus der selbsternannten „leckersten Boygroup“ mal eben die „schnuckeligste“. Kein Problem, denn zum Anbeißen sehen die Jungs „im besten Boygroupalter“ allemal aus. Fast ganz in schwarz, mit ein paar weißen Akzenten betreten sie die Bühne und starten in den Konzertmarathon. Aller Anfang ist schwer, so auch an diesem Abend. Technik und Beleuchtung – diesmal nicht von der Veranstaltungs GmbH des GVW, des SVW und des KVW geliefert – lassen ein wenig zu wünschen übrig. Auch der Einstieg mit den sanfteren Discosongs der 80er Jahre verwandelt das Publikum noch nicht in die ersehnten tobenden Massen. Dann bringt MiBo es auf den Punkt, fordert die Zuhörer einfach mal auf, sich mitsamt den Stehtischen Richtung Bühne zu bewegen um die klaffende Lücke zu schließen. Auch die Musik tut ihr übriges, die Band taut sichtlich auf. Mit rockigen Songs von der Bloodhound Gang und Amy Winehouse, die deutlich basslastiger sind, überträgt sich die gute Stimmung via Schwingungen auf die Gäste. Aus vereinzeltem Taktgewippe werden Dutzende tanzende Füße … später zuckende Leiber. Das Eis ist gebrochen.
Schlag auf Schlag geht es jetzt mit den gecoverten Hits, manche wesentlich besser als im Original anzuhören. Die gelegentlichen Pausen brauchen Gäste und Band gleichermaßen zum Atem schöpfen. Man treibt sich gegenseitig zu Höchstleistungen an, nichts wird ausgelassen … Headbanging … Refrain im Chor mitsingen … winkende Arme … die Meute tobt. Der vorher verschluckte Besenstiel ist verdaut und liefert Energie für den Rest der Nacht. Am Ende sieht man zufriedene, wenn auch erschöpfte Gesichter bei der Band, dem Veranstalter und erst recht dem Publikum.

Fotos von Tommy Igiel findet man bei Facebook. Weitere Fotos von Kathrin Keil hier.

jetzt kommentieren? 28. April 2013

1000 Geschenke im LOOP5 in Weiterstadt


1000 Geschenke regnete es gestern am Samstag, den 9. Oktober 2010 im LOOP5 in Weiterstadt, anläßlich des 1. Geburtstages des Mega-Einkaufszentrums. Als Hauptgewinn winkte ein MacBook Pro, sowie ein iPad – zur Verfügung gestellt von re:Store. Entsprechend groß war der Andrang im Plaza Nord im LOOP5.

bisher 1 Kommentar 10. Oktober 2010

Flohmarkt im Bürgerpark-Nord in Darmstadt

jetzt kommentieren? 07. August 2010

Mango Modenschau im Boulevard in Darmstadt


Am Freitag, den 11. Dezember 2009 präsentierte Mango die aktuelle Herbst-/Winter-Mode 2009/2010 im Boulevard in Darmstadt.

jetzt kommentieren? 13. Dezember 2009

Video vom 32. Darmstädter Stadtlauf


DARMSTADT. Zum 32. Mal schlug am Mittwochabend die Stunde des Darmstädter Stadtlaufs (Fotogalerie bei echo-online). 1650 Läufer bevölkerten die 1100 Meter lange Cityschleife in der Innenstadt. Im Sauseschritt stürmten Jung und Alt über den Asphalt, sorgten für Masse, Tempo und Begeisterung in den acht Rennen, wie es Tradition ist in der letzten Juni-Woche. Organisationschef Wilfried Raatz frohlockte nach dem ersten Startschuss: „Allein die Anmeldezahlen zeigen, der Stadtlauf ist nach wie vor ein Renner.“

Am Ende des knapp dreistündigen Renn-Abends jagten die Elite-Frauen über den Parcours (5500 m/fünf Runden), drei Minuten später folgten die Asse über 7600 Meter (sieben Runden). Verfolgungsjagd mit hohem Tempo, das sorgt zugleich für Spannung und Spaß im Spalier der Kiebitze.

YouTube-Video oben: die 10 Minuten-Version vom Darmstädter Stadtlauf – 2. Teil bis Ende.
Vimeo-Video unten: die 22 Minuten-Version vom Darmstädter Stadtlauf.

Im Wettbewerb war wieder Lea Malot einsame Klasse. Die Läuferin aus Kenia feierte eindrucksvoll den vierten Sieg , begeistert gefeiert von den großen Zuschauer-Scharen. Die Stadtlauf-Siegerin 1997, 1998 und 2008 lief ein taktisch kluges Rennen und hielt sich anfangs geschickt zurück. In der vorletzten Runde überholte sie die starke Polin Karolina Jarzynska (18:00,2), die in den ersten Runden beherzt Tempo gemacht hatte und sprintete mit klarem Vorsprung ins Ziel (17:45,1 Minuten). Auf Rang drei landete die zweite Kenianerin: Caroline Chepkwony (18:05,4). Beste Deutsche war wie im Vorjahr Veronika Ullrich (Regensburg/19:19,05) auf Platz acht.

Lea Malot strahlte im Ziel: „Ich bin glücklich, hier laufen zu können die Atmosphäre beflügelt mich. Nächstes Jahr komme ich wieder.“ Mit dem vierten Triumph lief die grazile Afrikanerin nun bis auf einen Erfolg an Charlotte Teske heran. Darmstadts Lauflegende gewann in den achtziger Jahren den Stadtlauf, den sie mit erfunden hat, fünf Mal.

Im Männer-Rennen lagen drei Kenianer in Front: Der zweimalige Zweite Patrick Kimeli (22:01,3) feierte dabei den ersten Erfolg in Darmstadt. Auf den Plätzen landeten Mutai Kiprop (22:08,0) und Shadrack Lagat (22:10,0), die lange Zeit das Tempo hoch gehalten hatten.

Im Frauen-Masters blieb der Sieg in Darmstadt: Alexandra Behrens vom Gastgeber ASC wiederholte ihr Vorjahressolo mit klarem Vorsprung. Nach einer Babypause ist die Mutter dreier Kinder gut drauf. „Es hat Spaß gemacht, warm war es. Der Asphalt ist immer hart und anstrengend.“ Nach einem Schluck Wasser und im Gefühl des Erfolges waren die Strapazen schnell vergessen.

Ludwigsplatz – Luisenplatz – Ludwigsplatz. Dazwischen im Expresstempo durch die Fußgängerzone, über die Piazza, die tückische Treppenpassage hinauf. Rhythmusstörungen der quälenden Art. Klatschmarsch im Spalier, Musik an der Karstadt-Treppe mit der Band „Spätschicht“. All das gestaltet den „Cup da Franco“ unterhaltsam und weckt den Ehrgeiz der großen und kleinen Asse.

Till Lufft, der Vorsitzende des ASC Darmstadt, freute sich mit den kleinsten Hauptdarstellern: „Allein in die Gesichter der vielen Bambinis und Jugendlichen auf der Strecke zu blicken, das lohnt schon die Veranstaltung.“ Und der frühere Mittelstreckler hatte ein Auge für den Nachwuchs: „Ich bin sicher, dass einige Lauftalente darunter sind.“

Das Begleitorchester der jungen Hüpfer hatte anderes zu tun. „Hopp Klas, Auf Leon, Durchhalten Philipp, Super Moritz“, schrie sich der aufgedrehte Tross am Streckenrand die Stimme aus dem Leib.Wieder ging es Schlag auf Schlag am Mittwochabend: Bambini-Lauf, Schüler-Challenge I, Jahrgänge 1994 – 1996, Schüler-Challenge II, Jahrgänge 1997 – 1999, Masters-Challenge, Jahrgänge 1969 und älter. Männer-Lauf, Jahrgänge 1970 und jünger, sowie Frauen-Lauf, mit Masterswertung, Jahrgänge 1993 und älter.

Der Terminkalender der Straßen- und Volksläufe ist dicht gestrickt. Sei’s drum: Der Stadtlauf ist Kult und bleibt ein Magnet. Selbst der Himmel weiß, dass er zu parieren hat. Ein frisches Lüftchen wehte gestern Abend durch die Straßenzüge. Temperaturen um 23 Grad waren für die Läuferscharen in diesem Jahr geradezu erfrischend.

Dennoch, auch Schweiß, Schmerz und Tränen gehören zu Chronologie des Laufstegs. Der eine oder andere Protagonist stieg erschöpft und enttäuscht vorzeitig aus. Geschafft vom harten und flotten Schritt, Maß des Dauerbrenners. Aller Qualen zum Trotz, der Stadtlauf kennt überwiegend Sieger. Auch das hat Tradition.

Einer meistert die Expresstour seit 32 Jahren: Herbert Siefert aus Beerfelden, Jahrgang 1953, fehlte bis dato bei keinem Rennen. „In diesem Jahr ist die Luft etwas besser“, bekannte der drahtige Odenwälder Stadtlauf-Pionier entspannt und gut gelaunt. Um 20.45 Uhr machte er sich im „Masters“ mit über 381 Gleichgesinnten auf die Runde. Ankommen Ehrensache. Weiterlaufen selbstverständlich – im 33. Jahr.

Quelle: Darmstädter Echo – echo-online.de – Hans-Peter Seubert – 24.6.2009

Weitere Fotos vom 32. Darmstädter Stadtlauf bei lauf-news.de.

Die Wettbewerbe:
1. Entega-Bambinilauf – 1300 m (Jg: 2000 und jünger)
2. Merck-Schüler-Challenge I – 2000 m (m / w, Jg: 1994 bis 1996)
3. Merck-Schüler-Challenge II – 2000 m (m / w, Jg: 1997 bis 1999)
4. Echo Men`s-Challenge – 5000 m (Jg: 1970 und jünger)
5. Nike Women`s-Challenge – 5000 m (mit Masters-Wertung, Jg: 1993 und älter)
6. Sparkasse Masters-Challenge – 5000 m (Jg: 1969 und älter, Masters-Wertung M40, M50, M60, M70)
7. Grand-Prix Woman – 5500 m (10 km < 38:00 min)
8. Grand-Prix Men – 7600 m (10 km < 33:00 min)

jetzt kommentieren? 25. Juni 2009

Joe Whitney und seine Band rocken das Waben

Joe Whitney gestern Abend im waben
Gestern Abend war es wieder soweit. Denn an jedem ersten Mittwoch des Monats präsentiert Joe Whitney mit der StreetLIVE Family in der Reihe “Echtzeit” soulful, groovy & good vibration Music im Waben auf dem Friedensplatz in Darmstadt. Der Laden war voll und die Band samt Gastmusiker Elliott wie immer bestens gelaunt. Eine Fotogalerie gibt es bei insida.de.

jetzt kommentieren? 07. Mai 2009

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