Mission Impossible rockt die Music Station

Mission Impossible rockt die Music Station

NICHTS ist UNmöglich! Das zeigten die fünf Jungs von Mission Possible gestern Abend zum wiederholten Male in der Music Station Weiterstadt. Etwa 200 begeisterte Fans rockten drei Stunden lang bei gut gecoverten Rocksongs … satter Sound und ein tobendes Publikum ließen die Natursteinmauern der Location erzittern.

Bericht und Bilder in Kürze hier!

jetzt kommentieren? 12. Mai 2013

„Ceol agus ol“ in der Music Station Weiterstadt

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„Ceol agus ol“ in der Music Station Weiterstadt

Musik von der grünen Insel zum Vatertag
Frühschoppen gab es anlässlich des Vatertages reichlich, denn ganze Heerscharen von Ausflüglern wollten den Tag einmal außerhalb der eigenen vier Wände genießen. Livemusik gehörte meist dazu. Im Bahnhof von Weiterstadt in der Music Station von Mona Herzberger gab es ab 12:00 Uhr Irish Folk vom aller Feinsten zu hören. Die dreiköpfige Band „Ceol agus ol“ – grob übersetzt heißt das Musik und Gesöff – war bereits zum wiederholten Male zu Gast in Weiterstadt, entsprechend gut besucht war die gemütliche Location. Indoor lauschten Musikbegeisterte, wahlweise auch bei irischem Guinness, den Inselklängen. Outdoor machten Radler Pause im Biergarten.
Peter Hoffmann, Gesang und Gitarre, machte es dem Publikum leicht, sich mit der Musik zu identifizieren. Seine raue, rauchige Stimme klang passend zu den zahlreichen irischen Trinkliedern nach reichlich Whiskey und Guinness. Kurze, spaßige Erläuterungen vor den Coversongs der „Dubliners“ oder anderen bekannten Traditionals und Shantys führten gelungen in die bewegte Vergangenheit de auswanderwütigen und trinktüchtigen Inselvölkchens ein. Chris Eymann, die immer gut aufgelegte Dame am Akkordeon, holte aus ihrem kleinen roten Instrument das Letzte raus. Der Dritte im Bunde, Rudi Arndt, war entgegen seines typisch deutschen Namens sprichwörtlich von Kopf bis Fuß auf Irland eingestellt. Ganz traditionell im grün gemusterten Kilt gekleidet, spielte der die Bodhrán, eine irische Rahmentrommel.
Die gute Laune im Publikum nahm dann fastnachtähnliche Züge an, als sich bei „Drunken Sailor“ und „Wild Rover“ alle unterhakten, schunkelten und aus Leibeskräften mitsangen.
Nach drei Stunden Irish Folk vom Feinsten strahlten Zuhörer, Band und Wirtin um die Wette …
Mehr Bilder gibt es bei  Facebook.

jetzt kommentieren? 10. Mai 2013


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