Heavy Metal Band Helloween am 30. Januar 2010 im LOOP5
25 Jahre und kein bisschen leise, so lässt sich das neue Album der Band Helloween wohl am besten beschreiben. Anlässlich ihres 25 jährigen Jubiläums haben die deutschen Hardrocker ihre größten Hits auf dem Jubiläumsalbum UNARMED neu aufgenommen. Aus diesem Grund präsentierten sich die fünf Jungs in einem unplugged Konzert am Samstag, den 30. Januar 2010 im Einkaufszentrum LOOP5 in Weiterstadt auf der Bühne vor dem Saturn im Untergeschoss. “Gib mal noch 3db dazu”, sagte öfters der Sänger zum Toningenieur, weil im Loop5 natürlich nicht die von Helloween üblich gespielten Lautstärken möglich waren. Deshalb gabs auch vorwiegend Balladen.
Am Samstag, den 7. November 2009 macht die Tour of the Universe von Depeche Mode einen Stop in der Mannheimer SAP-Arena.
Kaum eine Band kann sich weltweit auf eine vergleichbare Fanbasis stützen. Depeche Mode haben sich der vermeintlichen Kurzlebigkeit der Popmusik durch ihren Kultstatus über Jahrzehnte hinweg erfolgreich widersetzt. Mehr als 400.000 Tickets für die Open Air-Tour in Deutschland und der Einstieg des neuen Studioalbums „Sounds of the Universe“ auf der Nr. 1 der Charts sind zwei aktuelle, überzeugende Argumente für Live-Zugaben in den größten Arenen der bisher nicht berücksichtigten Tourstädte in Deutschland und Österreich. Nachdem die meisten Stadionkonzerte Ausverkauf melden oder örtlich nur noch Restkarten vorhanden sind, macht die Tour of the Universe im Herbst/Winter 2009 in Oberhausen, Bremen, Hannover, Mannheim, Stuttgart, Nürnberg, Wien und Graz Station. Tickets für diese Shows gingen am Sa., 25. April in den Vorverkauf. In Deutschland unter: 01805 – 570 000 (0,14 Euro/Min./Mobilfunktarife können abweichen), eventim.de / In Österreich unter: 01 96 0 96, oeticket.com.
Die Band, die sich stets neu erfunden hat, sprengt mit mehr als 100 Millionen verkauften Tonträgern und über 14 Millionen Konzertbesuchern rockhistorische Dimensionen. Ihre Auftritte haben sich in den drei Jahrzehnten ihrer erstaunlichen Karriere zu Festen kollektiver Euphorie und uneingeschränkter Zuneigung entwickelt. Von Mai bis Juli 2009 absolvieren Martin Gore, David Gahan und Andrew Fletcher eine europäische Open Air-Serie, die es in sich hat. 35 gigantische Shows in 21 Ländern vor rund 1,3 Millionen Fans beinhaltet der Tourplan der Ausnahme-Formation, die zum absoluten Phänomen der Popkultur aufstieg. Im Herbst/Winter folgt dann die Hallentour.
In der Zwischenzeit stürmten Depeche Mode mit ihrem 12. Studioalbum „Sounds of The Universe“ die Spitzen der internationalen Charts, nachdem bereits die erste Single „Wrong“ absolute Hitqualität bewies. Die Vorgänger-CD „Playing the Angel“ war in 18 Ländern auf Nr. 1 gechartet, darunter natürlich auch in Deutschland und Österreich. Seither verkaufte sich das Multi-Platinalbum mehr als 500.000 Mal. Mit „Playing the Angel“ knüpften Depeche Mode an den Sound von „Black Celebration“ und „Violator“ an.
Depeche Mode haben der Musikwelt immer wieder Rätsel aufgegeben. Sie gelten als Pop-Sphinx mit variationsreichem Synthie-Sound und prägender visueller Ästhetik. Im Verlauf ihrer Karriere erlebte sie sämtliche Extreme. Schier unglaublich ist die Zuneigung, die Depeche Mode von ihrer treuen Fangemeinde entgegengebracht wird. Sie haben der Gruppe den Status des Unangreifbaren eingetragen. Die Sympathie hat nichts mit Nostalgie, Trends oder Zeitgeist zu tun. Sie ist vielmehr Ausdruck einer bleibenden Bedeutung, die sich in musikalischen Messen für die Massen artikuliert.
Seit den frühen 80er Jahren liefern Depeche Mode der zeitgenössischen Popmusik wichtige Impulse. Die Formation wurde zum Synonym für musikalische Avantgarde. Sie sind Garanten für kunstvollen Pop, der sich über flüchtige Moden souverän hinweggesetzt hat. Die Addition der beiden überragenden Talente von Leadsänger David Gahan und Gitarrist/Komponist Martin Gore wurde als „kongeniale Liaison“ (Spex) empfunden. Kritiker bescheinigen der Band, die durch Andrew Fletcher komplettiert wird, eine konsequente Weiterentwicklung, die den Mythos des Trios rechtfertigt.
Nicht wenige Experten sehen Depeche Mode als Gesamtkunstwerk aus Studioaufnahmen sowie Artwork, Grafik, Videos und Bühnenshows mit cineastischen Analogien. Anton Corbijn hat durch seine Arbeiten der Band ein adäquates optisches Image verliehen. Die Heroen einer melancholischen, distanzierten Romantik verstanden es, sich permanent künstlerisch zu erneuern. Mit den Alben „Songs Of Faith And Devotion“ und „Ultra“ widersprachen sie im positiven Sinne der öffentlichen Erwartungshaltung. Das Phänomen und die Popularität der Band haben durch keine ihrer Verwandlungen gelitten. Während viele Weggefährten der Kurzlebigkeit zum Opfer fielen, festigte sich der Kultstatus von Depeche Mode.
Hierzu trug in erheblichem Maße Martin Gores Fähigkeit bei, Songs zu schreiben, die kein Verfallsdatum haben. Geschmackssicher definierte und modernisierte er Stil und Sound, vermied gleichzeitig Nähen zu allgemeinen Tendenzen. Den charismatischen Gegenpol bildet David Gahan. Seine zentrale Rolle als Leadsänger hat den Klangbildern eine leidenschaftliche, surreale Symbolik verliehen.
Die Gruppe war am Rande des Abgrunds, als David Gahan am Ende einer Tour um sein Leben kämpfte. Im Sommer 1997 schaffte David endlich den Entzug und fand zu seiner neuen, alten Leidenschaft, der Musik, zurück. Das Album „Ultra“ war die eindrucksvolle Reflexion und gleichzeitig Überwindung dieser Krise. „Ein Drama mit Happy End, wie es selbst der Rock’n’Roll nur selten hervorbringt.“ (Stern)
„Exciter“ brachte einen neuen kreativen Schub, ein „Best Of Album mit lauter unveröffentlichten Songs“ (Gahan), das vor großartigen Ideen und grenzenlosem Selbstbewusstsein strotzt. „Exciter“, ein Spiegelbild von Stimmungen und Schwingungen, kann in einem Atemzug mit „Black Celebration“, „Music For The Masses“ und dem vielfach als bestes Depeche Mode-Album bezeichnete „Violator“ genannt werden. Auch die genialen „Remixes 81 – 04“, die ebenfalls Platinstatus erreichten, sorgten für Furore.
Die Depeche Mode Stadiontour „Tour of the Universe“ und die Hallenkonzerte werden in Deutschland vom Ersten Deutschen Fernsehen und den Popwellen der ARD (NDR2, N-Joy, 1Live, Jump, Radio Eins, HR3 und SWR3) präsentiert.
Weitere Tourdaten:
31.10.2009 Sa. Oberhausen / König Pilsener Arena - Special Guest: Soulsavers
01.11.2009 So. Bremen / AWD Dome - Special Guest: Soulsavers
03.11.2009 Di. Hannover / TUI Arena - Special Guest: Soulsavers
07.11.2009 Sa. Mannheim / SAP Arena - Special Guest: Soulsavers
08.11.2009 So. Stuttgart / Schleyer-Halle - Special Guest: Soulsavers
28.11.2009 Sa. Erfurt / Messehalle - Special Guest: Soulsavers
01.12.2009 Di. Nürnberg / Arena Nürnberger Versicherung - Special Guest: Soulsavers
03.12.2009 Do. Wien / Stadthalle - Special Guest: Soulsavers
09.01.2010 Sa. Berlin / O2 World - Special Guest: Nitzer Ebb
26.02.2010 Fr. Düsseldorf / ESPRIT arena (ehemals LTU Arena) - Special Guest: Nitzer Ebb
27.02.2010 Sa. Düsseldorf / ESPRIT arena (ehemals LTU Arena) - Special Guest: Nitzer Ebb
Gestern waren 42.000 Depeche Mode Fans in der Frankfurter Commerzbank Arena. David Gahan, Martin Gore und Andrew Fletcher lieferten mal wieder ein geniales Konzert ab. Weitere Infos, Fotos und Presseberichte in Kürze.
Bild.de schreibt: 42 000 beseelte Fans in der WM-Arena.
Der Freitagabend auf dem Schlossgrabenfest stand im Zeichen des Rock - zumindest auf der Entega-Bühne. Nachdem “Luxuslärm” die Menge mit einer tollen Show zum Vorglühen gebracht hatte, sorgten die Jungs von den “Donots” für das zweite Highlight an diesem Abend. Bis zu 20.000 Zuschauer rockten auf dem Friedensplatz, was das Zeug hielt. Anschließend legte die Ska-Band “Russkaja” noch einen oben drauf. Sie spielten auf wie ein Orkan und brachten den ganzen Platz bis in die hinterste Ecke ekstatisch zum Tanzen.
Pünktlich zum Schlossgrabenfest verzogen sich die Wolken über Darmstadt. Tausende Zuschauer besuchten bei gerade noch angenehmen Temperaturen das große Open-Air-Festival im Herzen der Stadt. Auf mehreren Bühnen gaben sich diverse Bands die Ehre und sorgten für eine tolle Stimmung rund um den Schlossgraben.
Gestern Abend war es wieder soweit. Denn an jedem ersten Mittwoch des Monats präsentiert Joe Whitney mit der StreetLIVE Family in der Reihe “Echtzeit” soulful, groovy & good vibration Music im Waben auf dem Friedensplatz in Darmstadt. Der Laden war voll und die Band samt Gastmusiker Elliott wie immer bestens gelaunt. Eine Fotogalerie gibt es bei insida.de.
Gestern war wieder das inzwischen traditionelle Bessunger Frühlingserwachen in Darmstadt. Live-Musik gabs an insgesamt 16 Orten. In 10 Locations konnten wir an diesem Abend für echo-online einige Impressionen mit der Kamera einfangen, wenn es denn überhaupt möglich war in den gut gefüllten Lokalen bis zur Gruppe durch zu kommen.
Von jung bis alt jung geblieben war alles unterwegs gewesen und ab 23 Uhr ist es für Autofahrer schwer geworden durch Bessungen zu kommen oder überhaupt ein Parkplatz zu finden. Die Fotos aus Pino’s Cafe mit Alberto Colucci, der Cafe Bar Lounge Nona mit Black Smile, der Weinwirtschaft Heiping, dem Cafe Godot mit Planet Sulo, der Linie 3, dem Pictor Domus mit den Heartbreakers, der Bessunger Knabenschule mit den Los Gatos und DJ Mr. Mudd, dem Madrid mit Gypsy Fiesta feat. Angel Huertas, sowie den Lazy Puppets findet man bei Tommy in der Galerie oder bei echo-online.
Mit Tommy And The Moondogs, B-Sides und MichelAngelou. Anschließend: Rock & Pop-Party mit flat revo am Donnerstag, den 9. April 2009 ab 21:00 Uhr in der Centralstation in Darmstadt. Rock und Pop für Colin. Bereits im März 2008 wurde die Aktion Darmstädter helfen Darmstädtern mit einem Benefizkonzert in der Centralstation unterstützt - damals, um das noch fehlende Geld für eine Delfintherapie für die zweijährige, mehrfach schwerstbehinderte Daniela zu sammeln. Mit Erfolg! Nach wie vor ist die Idee hinter dem Projekt, das die Darmstädter Daniel Christoffel und Bernd Salm im vergangenen Jahr ins Leben riefen, Mitbürgern mit dringend notwendiger finanzieller Direkthilfe unbürokratisch unter die Arme zu greifen: Eine Stadt rückt zusammen. Gemeinsam sind wir stark, ist das Credo.
Am Donnerstag, dem 9. April, verzichten wieder mehrere Künstler auf ihre Gage, die Darmstädter Privatbrauerei übernimmt die Produktionskosten, die Centralstation stellt die Infrastruktur und rührt die Werbetrommel: So gehen die gesamten Eintrittserlöse des Abends an ‘Darmstädter helfen Darmstädtern’, dieses Mal als ‘Hilfe für Colin‘. Der achtjährige Colin Beckmann aus der Heimstättensiedlung leidet an frühkindlichem Autismus und an Muskeldystrophie Typ Duchenne, die seine Muskeln von den Füßen beginnend langsam aber unaufhörlich zersetzt. Seine Lebenserwartung wird nach Einschätzung der Ärzte nicht über die nächsten 10 bis 12 Jahre hinausgehen. Für ein geeignetes Fahrzeug mit der entsprechenden behindertengerechten Ausrüstung fehlt Colins Familie das Geld, Zuschüsse in der benötigten Höhe werden nicht erteilt. Ziel der Aktion ist es, dieses Geld zu sammeln, damit Colin zu den für ihn so dringenden und lebensnotwendigen Therapien und Anwendungen gefahren werden kann.
Mit dabei beim Benfizkonzert in der Centralstation sind - wie schon im vergangenen Jahr - Tommy And The Moondogs. In neuer Besetzung kehrt die Darmstädter Kultband aus der Winterpause zurück. Es wird der erste Auftritt der neuen Moondogs sein! Als Gitarrist zupft ab sofort Oli Pentzin die Saiten, die Keyboardtasten bedient nun Ralph Fritsch. Auch im Programm hat sich in den letzten Monaten einiges getan: Nach wie vor bilden die Kulthits der Achtziger von Depeche Mode, U2 und ihren Zeitgenossen die Basis, es haben aber auch etliche fast schon vergessene Songperlen wie ‘Smalltown Boy’ von Bronski Beat sowie Titel aktuelleren Datums den Weg in das überarbeitete Moondogs-Programm gefunden.
Den ‘Perlen aus Rock und Pop’ haben sich die B-Sides aus Darmstadt verschrieben. Mit einer Songauswahl, die jedermann zum Rocken und jede Frau zum Feiern bringt, bereichert die dreiköpfige Ü30-Boygroup das breite Spektrum hiesiger Coverbands. Ob Kylie Minogue, Rage Against The Machine, die Sugababes oder Tito & Tarantula: Schmerzfrei, schmunzelnd und vor allem partytauglich zelebrieren Hüseyin Köroglu (vox/git), Wendelin Hejny (vox/bass) und Peter Zettl (vox/drums) ihre ausgewählten ‘B-Seiten’ - und begeistern dabei ihr Publikum.
Zur Einstimmung gibt es akustische Eigenkompositionen des Darmstädter Gitarristen-Duos MichelAngelou.
Im Anschluss an das Dreifach-Konzert legt Mellow-Weekend-DJ flat revo Rock & Pop auf.
Spendenkonto ‘Darmstädter helfen Darmstädtern’:
Kennwort ‘Hilfe für Colin’, Konto 2 000 202 bei der Volksbank Darmstadt (BLZ 508 900 00)
In Darmstadt wird nicht nur an Silvester, freitags oder samstags gefeiert, sondern auch mal an einem Sonntag. Genau genommen am 28. Dezember 2008. Bei der “Nacht der Clubs” in Darmstadt. Bei der Nacht der Clubs spielen Bands in Kneipen, Discos und in den Bussen!
Geboten werden für nur 1 Ticket: 2 Busse, 6 Clubs, 9 Livebands und 6 DJ-Teams. Locations: Bessunger Knabenschule, Centralstation, Das Waben, Goldene Krone, Stella und 603 qm.
Weitere Infos: Nacht der Clubs: Ein Hoch auf Darmstadts Nachtleben
Am Sonntag, den 28. Dezember, geht der interaktive Party-Event in die nunmehr achte Runde. Darmstadts Nachtschwärmer und Party-Hopper haben wieder die Gelegenheit, mit einem Ticket durch insgesamt sechs Clubs zu tingeln, sich neun unterschiedliche Livebands anzuschauen und zu sechs DJ-Sets das Tanzbein zu schwingen. Und auch der Shuttle-Bus, der die Feiernden von Club zu Club durch die lange Nacht chauffiert, ist wieder gratis. Wie bereits in den letzten beiden Jahren ist auch in den Shuttle-Bussen für ein Unterhaltungsprogramm gesorgt, das die Gäste schon auf dem Weg von einem Club zum nächsten musikalisch einstimmen soll.
Die Auswahl der Bands und DJs ist auch 2008 gewohnt erstklassig und vielseitig - von Tex-Mex-Sounds im Stil der Tarrantino-Soundtracks über Covers der siebziger bis nuller Jahre und sonnigem Roots Reggae bis hin zu popmusikalischem Liedgut nach Tradition der Hamburger Schule .
Die „Nacht der Clubs“ hat sich in den vergangenen Jahren seit ihrer Entstehung immer wieder gewandelt, uns so wird es auch in diesem Jahr einige Neuerungen geben: mit dem ganz frisch eröffneten „Das Waben“ auf dem Friedensplatz wird ein neuer Club teilnehmen, und mit Bernd Begemann aus Hamburg und den „Mezcaleros“ aus Mainz öffnet das Festival seinen musikalischen Horizont noch weiter über Darmstadts Stadtgrenzen hinaus.
Ausserdem kehrt die „Nacht der Clubs“ zu ihrem alten Konzept der Entstehungsjahre zurück und lässt die Bands wieder zeitversetzt in den verschiedenen Clubs auftreten, teilweise mit Pausen und in mehreren Blöcken. So haben die Besucher diesmal die Gelegenheit, noch mehr Konzerte zu erleben und noch länger in den Morgen hinein zu feiern. Es entsteht eine Party, die in ständiger Bewegung ist, das Publikum reist von Bühne zu Bühne und mischt sich in den Clubs immer neu, jeder Gast hat die freie Wahl, wo er sich am wohlsten fühlt und wann er weiterziehen möchte.
Kurzum: die achte „Nacht der Clubs“ wird kurzweiliger denn je, Darmstadts Nachtleben kann sich ausgiebig feiern und bis zum Morgengrauen nicht zur Ruhe kommen, denn erfahrungsgemäß geht die Party nach den Konzerten in den einzelnen Clubs noch lange weiter – mit erstklassigem DJ-Programm.
Kulinarisch werden die Gäste übrigens in der Bessunger Knabenschule bestens mit eritreischen Leckereien vom Restaurant „Baobab“ versorgt!
VVK 8,00 € (zzgl. Gebühren*)
AK 10,00 €
Einlass: 21.00 h, Beginn 21.30 h