Ein besseres Wetter hätte man sich eigentlich gar nicht wünschen können. Pünktlich zum Bessunger Frühlingserwachen waren es in Darmstadt milde 21°. Man fühlte sich wie im Urlaub. Die warme Jacke konnte zum ersten Mal abends im Auto bleiben. Im Pino’s, Godot, Huckebein, Jagdhofkeller, Heiping, Cubana, Flambé, Madrid, Pictor Domus und in der Bessunger Knabenschule gab es Live-Musik auf die Ohren. Am meisten spielte sich aber draussen auf den Strassen ab. Fotos findet man bei Facebook und echo-online, sowie einen ausführlichen Bericht.
Um die 30.000 Besucher zählte die diesjährige Weiterstädter Automobilausstellung (WAA), die vom Gewerbeverein Weiterstadt ausgerichtet wurde. Bei der Eröffnung am Samstag auf dem Dach des neuen Medienschiffs erwähnte Bürgermeister Peter Rohrbach stolz, dass inzwischen zwölf Prozent aller deutschen Fahrzeugimporte über Weiterstadt laufen. Fast alle wichtigen Automarken waren auf der Darmstädter Strasse zu finden, obwohl es in Heppenheim auch eine grosse Autoausstellung gab. Verbunden war die WAA mit einem verkaufsoffenen Sonntag, der trotz strahlendem Wetter wieder viele Käufer in die Weiterstädter Innenstadt und Gewerbegebiete lockte.
Über 80 Fotos von der WAA findet man bei Facebook. Einen ausführlichen Bericht bei echo-online.
Noch bis zum 12. Juni 2011 läuft in Frankfurt die Ausstellung “Der i-Kosmos – Macht, Mythos und Magie einer Marke” im Museum für Angewandte Kunst.
Das Museum für Angewandte Kunst Frankfurt zeigt im März bis Juni 2011 mit der Ausstellung „Der i-Kosmos. Macht, Mythos und Magie einer Marke“ die weltweit erste umfassende Ausstellung mit dem Design von i-Geräten sowie deren Parallel- und Peripherieprodukte. Das kalifornische Computerunternehmen Apple Inc. kennzeichnet seit dreieinhalb Jahrzehnten eine beispiellose Erfolgsgeschichte. Wie kein anderes Unternehmen hat es diese Firma vermocht, bei Computern und unterhaltungselektronischen Geräten wie dem iPod, dem iPhone oder dem iPad den Fokus des Gebrauchs vom Nutzen auf die Begehrlichkeit zu verlagern.
Zudem haben die Produkte der i-Familie jeweils ihre Produktgattungen technisch und ergonomisch so verändert, dass nicht nur alle Mitbewerber diese neuen “Benutzerführungen” übernommen haben, sondern dass um diese Produkte herum Hunderte von Ergänzungsprodukten entstanden sind, von umfangreichem Zubehör bis zu sogenannten Docking Stations, also veritablen Radiogeräten mit externen Lautsprechern für die iPods und iPhones, um die gespeicherte Musik jenseits von Kopfhörern erleben zu können.
Die iPhones haben dazu geführt, dass alle Hersteller von Mobiltelefonen inzwischen berührungssensitive Display-Telefone, bekannt als Touch phones, im Programm haben. Und das iPad wird den Umgang mit bewegten Bildern und Nachrichten ebenso prinzipiell verändern. Für diese i-Geräte gibt es inzwischen über 200.000 spezielle Anwendungsprogramme, auch Apps (Applications) genannt. Diese Geräte haben in ihren Produktgattungen jeweils einen Paradigmenwechsel bewirkt: Sie sind ebenso Leit- wie Kultprodukte, eine Entwicklung, die das mobile Internet in Schwung gebracht und das Surfen entortet hat.
Die Ausstellung und der sie begleitende Katalog dokumentieren und kommentieren diesen Prozess “disruptiver Technologien”, der in der Technik- und Designgeschichte nur äußerst selten stattgefunden hat, blättern ihre Voraussetzungen auf und verorten diesen Gerätepark in produktgeschichtlichen, sozialen und psychologischen Kontexten.
Der “Spiegel” schrieb richtig: „Der i- Kult. Wie Apple die Welt verführt”. Aber jenseits aller Verführung bedeutet der “i- Kosmos” einen anderen Umgang mit Informationen, Medien und Unterhaltung.
Letzten Freitag war LOONA im LOOP5 in Weiterstadt. Für die Fans gabs ein paar Autogramme. Zu ihrem Hit Bailando holte sie sich einige Kinder auf die Bühne. Über100 Fotos vom Auftritt findet man bei Facebook.
Heute wurden gegen 15:33 Uhr die ersten Lufthansa-Flugzeuge über Darmstadt gesichtet, obwohl der Flughafen in Frankfurt noch offiziell geschlossen ist. Lt. Radioberichten fliegen die Maschinen ohne Passagiere und dienen zum umparken der Flugzeuge nach München. In den gut besuchten Darmstädter Cafe’s bei strahlend blauem Himmel sorgten die erste Flüge für einiges Raunen.
Am Wochenende veranstaltete die Firma Pasch Werbeartikel in Darmstadt ein kleines Fotoshooting, um Ihre Werbeartikel ins rechte Licht zusetzten. Vor allem die kleinen Stars hatten an diesem Tag viel Spaß. Denn die Kinder standen bei dieser Aktion ganz im Vordergrund, um die verschiedenen Werbemittel und Give-a-ways zu präsentieren. Wer auch ein paar kreative Werbeideen für sein Unternehmen entdecken möchte, der kann einmal auf der Webseite von der Firma Pasch vorbeischauen und sich inspirieren lassen.
Daniel Schuhmacher, Gewinner der vergangenen Staffel “Deutschland sucht den Superstar“, stellte heute im LOOP5 in Weiterstadt seine neue Single „If it’s Love“ vor. Gemeinsam mit seinem Gitarristen Bernhard Selbach präsentierte der zweimalige Echo-Nominierte die dynamische Uptempo-Nummer unplugged. Mit frischem Sound und neuem Stil stellt der 22jährige erneut sein Talent unter Beweis und will an die Erfolge des letzten Jahres anknüpfen, in dem er sowohl für seine Debüt-Single als auch für sein Album mit Gold ausgezeichnet wurde. In den Läden steht die Single ab dem 26. März 2010. Nach dem kurzen Konzert gab Daniel Schuhmacher reichlich Autogramme. Fotos findet man in der Loop5-Gruppe bei facebook.
Gestern feierte das CinemaxX Darmstadt mit Freunden, Partnern und Mitarbeitern seinen 10. Geburtstag. Anschliessend wurde der Film “Alice im Wunderland” in 3D Digital gezeigt. Bei Facebook findet man eine kleine Galerie von der Feier.
Immer im Januar steigt die Anspannung bei den sechs Darmstädter Fotografen Jan Nouki Ehlers, Jens Steingässer, Albrecht Haag, Andreas Zierhut, Alexandra Lechner und Stefan Daub. Denn jedes Jahr gegen Ende Januar wird das Unwort des vorherigen Jahres von Sprachwissenschaftlern ausgewählt. Gemeint sind, laut offizieller Definition, »Wörter und Formulierungen aus der öffentlichen Sprache, die sachlich grob unangemessen sind und möglicherweise sogar die Menschenwürde verletzen«. Es geht also nicht um schludrigen Sprachgebrauch, sondern um unsere Gesellschaft, die sich durch die Sprache offenbart.
Wenn dieses Unwort aber Verhältnisse entlarvt, muss es sich auch, so die sechs Darmstädter, gut abbilden lassen. Das verwirklichen die Lichtbildner nun seit dem Jahre 2004 zum sechsten Mal. Nach den Unworten »Humankapital« (2004), »Entlassungsproduktivität« (2005), »Freiwillige Ausreise« (2006), »Herdprämie« (2007) und den »notleidenden Banken« aus dem Jahre 2008 wurde auch dieses Jahr wieder mit großer Spannung dem Tag der Bekanntgabe des neuen Unwortes entgegengefiebert. Nun ist es soweit: »BETRIEBSRATSVERSEUCHT«!
Ab jetzt stellen sich die Fotografen, die ein Gemeinschaftsstudio nahe der Mathildenhöhe in Darmstadt betreiben, der Herausforderung ein neues Wortungetüm in Szene zu setzen. Jeder der Fotografen hat nur einen kurzen Zeitrahmen, um eine Umsetzung vom Wort zum Bild zu konzipieren, und daraufhin auf eigenem Wege sein persönliches Statement in jeweils zwei Bildern zu realisieren. Ausser formalen Absprachen gibt es keine Vorgaben, Ähnlichkeiten oder Übereinstimmungen gab es bis dato nie. Man darf gespannt sein, was den Fotografen dieses Jahr einfällt…
VERNISSAGE:
Donnerstag, den 25. Februar 2010 um 19 Uhr
Öffnungszeiten:
Freitag, 26.02.2010 ab 10 Uhr bis 18 Uhr
Samstag, 27.02.2010 ab 11 Uhr bis 18 Uhr
Montag, 29.02.2010 ab 10 Uhr bis 18 Uhr
Dienstag, 30.02.2010 ab 10 Uhr bis 18 Uhr