Grossübung der Rettungskräfte im Loop 5


Echo-Online und das Darmstädter Echo schreiben heute:
„Loop 5“: Mit Atemschutz ins Einkaufszentrum
Neun Minuten braucht die Feuerwehr – Funk bereitet Rettern Probleme
WEITERSTADT. „Dieser Raum brennt“, sagt Kreisbrandinspektor Ralf Stühling mit ernster Miene und deutet auf den Grundrissplan des Weiterstädter Einkaufszentrums „Loop 5“. „Da oben sind die Verletzten verteilt.“ Zum Glück handelt es sich an diesem Samstag nur um eine weitere Übung im „Loop 5“.
Diesmal müssen rund 200 Feuerwehrleute, Rettungsassistenten, Ärzte und Polizisten mit einem „Massenanfall von Verletzten“ und einem handfesten Brand in einer Gaststätte rechnen. „Heute geht es darum, Abläufe in den Alarmplänen zu überprüfen und zu testen“, erklärt Stühling beim Weg in das Gebäude.
Damit gehe die Übung weiter als die Alarmübung im September, bei der nur geprüft werden sollte, ob die Einsatzkräfte ihre Sammelpunkte erreichen. Über ein kahles Betontreppenhaus geht es in den ersten Stock.
Der Rohbau-Charme ist gewollt: „Hier ist nichts drin, was brennt“, erklärt Centermanager Heiner Hutmacher. Das mache den Angriffsweg der Feuerwehr sicher. Das Szenario beinhaltet einen Brand in einem Restaurant mit Verletzten, die vor dem Feuer geflüchtet sind.
Die elf Darsteller mimen täuschend echt Verletzungen von Verbrennungen über Rauchvergiftungen bis hin zum Knochenbruch. Eine Frau spielt gar eine Schwangere.
Um 15.04 Uhr geht der Übungsalarm raus, neun Minuten später treffen die ersten Feuerwehrfahrzeuge vor dem Gebäude ein. „Hilfe!“ schreit eine junge Frau im Gang, als der Erkundungstrupp der Freiwilligen Feuerwehr Weiterstadt über die noch mit Holzplatten ausgelegten Gänge poltert.
Weiterlesen bei echo-online. Text: Marc Wickel www.verwickeltes.de

jetzt kommentieren? 26. September 2009

In 14 Tagen öffnet das Loop5 in Weiterstadt

loop5 in Weiterstadt
Heute in zwei Wochen öffnet das neue Einkaufszentrum Loop5 in Weiterstadt. Auf der Baustelle herrscht innen und aussen reges Treiben. Die Läden werden mit Ware und Einrichtung bestückt, rundherum werden die Strassen und Wege gepflastert und geteert. Vor zehn Tagen hat echo-online eine Foto-Galerie mit Innenansichten vom Loop5 ins Netz gestellt. Ausserdem findet man bei echo-online ein ausführliches Spezial zum Thema Loop5 in Weiterstadt.

jetzt kommentieren? 25. September 2009

SV Darmstadt 98 spielt 2:2 bei Hessen Kassel


Ausführlicher Bericht bei echo-online.

jetzt kommentieren? 17. August 2009

SV Darmstadt 98 verliert Saisonauftakt-Spiel 0:1


Ausführlicher Spielbericht bei echo-online. Schiedsrichter: Christ (Kaiserslautern). Tor: 0:1 Makarenko (16.). Zuschauer: 3200.

jetzt kommentieren? 08. August 2009

Darmstädter Waldspirale The World’s 18 Strangest Building

hundertwasser
ECHO-Leser Thomas Friebe hat die DE-Redaktion auf die Spur gebracht: Auf den Internetseiten von “Popular Mechanics“, einem großen Wissenschafts- und Technikmagazin in den USA, steht die Waldspirale in Darmstadt auf Platz eins der 18 ungewöhnlichsten Gebäude der Welt („The World’s 18 Strangest Buildings“). Wer auf den 17 restlichen Positionen gelandet ist kann man hier lesen. Zum Bericht bei echo-online. Weitere ausführliche Infos über die Waldspirale bei wikipedia.

jetzt kommentieren? 07. August 2009

Video vom 32. Darmstädter Stadtlauf


DARMSTADT. Zum 32. Mal schlug am Mittwochabend die Stunde des Darmstädter Stadtlaufs (Fotogalerie bei echo-online). 1650 Läufer bevölkerten die 1100 Meter lange Cityschleife in der Innenstadt. Im Sauseschritt stürmten Jung und Alt über den Asphalt, sorgten für Masse, Tempo und Begeisterung in den acht Rennen, wie es Tradition ist in der letzten Juni-Woche. Organisationschef Wilfried Raatz frohlockte nach dem ersten Startschuss: „Allein die Anmeldezahlen zeigen, der Stadtlauf ist nach wie vor ein Renner.“

Am Ende des knapp dreistündigen Renn-Abends jagten die Elite-Frauen über den Parcours (5500 m/fünf Runden), drei Minuten später folgten die Asse über 7600 Meter (sieben Runden). Verfolgungsjagd mit hohem Tempo, das sorgt zugleich für Spannung und Spaß im Spalier der Kiebitze.

YouTube-Video oben: die 10 Minuten-Version vom Darmstädter Stadtlauf - 2. Teil bis Ende.
Vimeo-Video unten: die 22 Minuten-Version vom Darmstädter Stadtlauf.

Im Wettbewerb war wieder Lea Malot einsame Klasse. Die Läuferin aus Kenia feierte eindrucksvoll den vierten Sieg , begeistert gefeiert von den großen Zuschauer-Scharen. Die Stadtlauf-Siegerin 1997, 1998 und 2008 lief ein taktisch kluges Rennen und hielt sich anfangs geschickt zurück. In der vorletzten Runde überholte sie die starke Polin Karolina Jarzynska (18:00,2), die in den ersten Runden beherzt Tempo gemacht hatte und sprintete mit klarem Vorsprung ins Ziel (17:45,1 Minuten). Auf Rang drei landete die zweite Kenianerin: Caroline Chepkwony (18:05,4). Beste Deutsche war wie im Vorjahr Veronika Ullrich (Regensburg/19:19,05) auf Platz acht.

Lea Malot strahlte im Ziel: „Ich bin glücklich, hier laufen zu können die Atmosphäre beflügelt mich. Nächstes Jahr komme ich wieder.“ Mit dem vierten Triumph lief die grazile Afrikanerin nun bis auf einen Erfolg an Charlotte Teske heran. Darmstadts Lauflegende gewann in den achtziger Jahren den Stadtlauf, den sie mit erfunden hat, fünf Mal.

Im Männer-Rennen lagen drei Kenianer in Front: Der zweimalige Zweite Patrick Kimeli (22:01,3) feierte dabei den ersten Erfolg in Darmstadt. Auf den Plätzen landeten Mutai Kiprop (22:08,0) und Shadrack Lagat (22:10,0), die lange Zeit das Tempo hoch gehalten hatten.

Im Frauen-Masters blieb der Sieg in Darmstadt: Alexandra Behrens vom Gastgeber ASC wiederholte ihr Vorjahressolo mit klarem Vorsprung. Nach einer Babypause ist die Mutter dreier Kinder gut drauf. „Es hat Spaß gemacht, warm war es. Der Asphalt ist immer hart und anstrengend.“ Nach einem Schluck Wasser und im Gefühl des Erfolges waren die Strapazen schnell vergessen.

Ludwigsplatz – Luisenplatz – Ludwigsplatz. Dazwischen im Expresstempo durch die Fußgängerzone, über die Piazza, die tückische Treppenpassage hinauf. Rhythmusstörungen der quälenden Art. Klatschmarsch im Spalier, Musik an der Karstadt-Treppe mit der Band „Spätschicht“. All das gestaltet den „Cup da Franco“ unterhaltsam und weckt den Ehrgeiz der großen und kleinen Asse.

Till Lufft, der Vorsitzende des ASC Darmstadt, freute sich mit den kleinsten Hauptdarstellern: „Allein in die Gesichter der vielen Bambinis und Jugendlichen auf der Strecke zu blicken, das lohnt schon die Veranstaltung.“ Und der frühere Mittelstreckler hatte ein Auge für den Nachwuchs: „Ich bin sicher, dass einige Lauftalente darunter sind.“

Das Begleitorchester der jungen Hüpfer hatte anderes zu tun. „Hopp Klas, Auf Leon, Durchhalten Philipp, Super Moritz“, schrie sich der aufgedrehte Tross am Streckenrand die Stimme aus dem Leib.Wieder ging es Schlag auf Schlag am Mittwochabend: Bambini-Lauf, Schüler-Challenge I, Jahrgänge 1994 – 1996, Schüler-Challenge II, Jahrgänge 1997 – 1999, Masters-Challenge, Jahrgänge 1969 und älter. Männer-Lauf, Jahrgänge 1970 und jünger, sowie Frauen-Lauf, mit Masterswertung, Jahrgänge 1993 und älter.

Der Terminkalender der Straßen- und Volksläufe ist dicht gestrickt. Sei’s drum: Der Stadtlauf ist Kult und bleibt ein Magnet. Selbst der Himmel weiß, dass er zu parieren hat. Ein frisches Lüftchen wehte gestern Abend durch die Straßenzüge. Temperaturen um 23 Grad waren für die Läuferscharen in diesem Jahr geradezu erfrischend.

Dennoch, auch Schweiß, Schmerz und Tränen gehören zu Chronologie des Laufstegs. Der eine oder andere Protagonist stieg erschöpft und enttäuscht vorzeitig aus. Geschafft vom harten und flotten Schritt, Maß des Dauerbrenners. Aller Qualen zum Trotz, der Stadtlauf kennt überwiegend Sieger. Auch das hat Tradition.

Einer meistert die Expresstour seit 32 Jahren: Herbert Siefert aus Beerfelden, Jahrgang 1953, fehlte bis dato bei keinem Rennen. „In diesem Jahr ist die Luft etwas besser“, bekannte der drahtige Odenwälder Stadtlauf-Pionier entspannt und gut gelaunt. Um 20.45 Uhr machte er sich im „Masters“ mit über 381 Gleichgesinnten auf die Runde. Ankommen Ehrensache. Weiterlaufen selbstverständlich – im 33. Jahr.

Quelle: Darmstädter Echo - echo-online.de - Hans-Peter Seubert - 24.6.2009

Weitere Fotos vom 32. Darmstädter Stadtlauf bei lauf-news.de.

Die Wettbewerbe:
1. Entega-Bambinilauf – 1300 m (Jg: 2000 und jünger)
2. Merck-Schüler-Challenge I – 2000 m (m / w, Jg: 1994 bis 1996)
3. Merck-Schüler-Challenge II – 2000 m (m / w, Jg: 1997 bis 1999)
4. Echo Men`s-Challenge – 5000 m (Jg: 1970 und jünger)
5. Nike Women`s-Challenge – 5000 m (mit Masters-Wertung, Jg: 1993 und älter)
6. Sparkasse Masters-Challenge – 5000 m (Jg: 1969 und älter, Masters-Wertung M40, M50, M60, M70)
7. Grand-Prix Woman – 5500 m (10 km < 38:00 min)
8. Grand-Prix Men – 7600 m (10 km < 33:00 min)

jetzt kommentieren? 25. Juni 2009

Abi-Move 2009 in Darmstadt


YES WE CAN - Barack Obamas Erfolgsspruch war das Motto auf der Abi-Move 2009 in Darmstadt. Tausende Abiturienten zogen am Samstag vom Messplatz zum Böllenfalltor und feierten den Schulabschluss. Einen ausführlichen Bericht findet man bei echo-online, sowie eine Fotogalerie. Oben das kommentierte Video mit drei Interviews für echo-online und unten die lange Version vom Video Abi-Move 2009 in Darmstadt bei YouTube.

bisher 1 Kommentar 15. Juni 2009

80.000 beim autofreien Sonntag auf der B 3 an der Bergstrasse


Gestern gehörte die B 3 zwischen Darmstadt-Eberstadt und Heppenheim wieder den Radlern, Skatern und Fussgängern. Gut 80.000 Menschen waren auf der Strecke unterwegs. Haben für echo-online über 250 Fotos geschossen, die man in der Fotogalerie bei echo-online findet. Einen ausführlichen Bericht gibts hier und in der heutigen Ausgabe vom Darmstädter Echo. Am Samstag startete ausserdem das neue Video-Portal von echo-online. Blogger können nun von interessanten Videos den Quellcode auf ihrer Seite einbauen (siehe Video oben). Weitere Fotos vom autofreien Sonntag an der Bergstrasse bei insida.de.

jetzt kommentieren? 18. Mai 2009

Bessunger Frühlingserwachen in Darmstadt

Bessunger Frühlingserwachen
Gestern war wieder das inzwischen traditionelle Bessunger Frühlingserwachen in Darmstadt. Live-Musik gabs an insgesamt 16 Orten. In 10 Locations konnten wir an diesem Abend für echo-online einige Impressionen mit der Kamera einfangen, wenn es denn überhaupt möglich war in den gut gefüllten Lokalen bis zur Gruppe durch zu kommen.

Bessunger Frühlingserwachen
Von jung bis alt jung geblieben war alles unterwegs gewesen und ab 23 Uhr ist es für Autofahrer schwer geworden durch Bessungen zu kommen oder überhaupt ein Parkplatz zu finden. Die Fotos aus Pino’s Cafe mit Alberto Colucci, der Cafe Bar Lounge Nona mit Black Smile, der Weinwirtschaft Heiping, dem Cafe Godot mit Planet Sulo, der Linie 3, dem Pictor Domus mit den Heartbreakers, der Bessunger Knabenschule mit den Los Gatos und DJ Mr. Mudd, dem Madrid mit Gypsy Fiesta feat. Angel Huertas, sowie den Lazy Puppets findet man bei Tommy in der Galerie oder bei echo-online.

jetzt kommentieren? 26. April 2009

Ausstellung Unwort des Jahres 2008 “NOTLEIDENDE BANKEN” im Das Waben

Foto-Ausstellung im "Das Waben"
Immer im Januar steigt die Anspannung bei sechs Darmstädter Fotografen. Denn jedes Jahr gegen Ende Januar wird das Unwort des vorherigen Jahres von Sprachwissenschaftlern ausgewählt. Gemeint sind, laut offizieller Definition, »Wörter und Formulierungen aus der öffentlichen Sprache, die sachlich grob unangemessen sind und möglicherweise sogar die Menschenwürde verletzen«. Es geht also nicht um schludrigen Sprachgebrauch, sondern um unsere Gesellschaft, die sich durch die Sprache offenbart. Wenn dieses Unwort aber Verhältnisse entlarvt, muss es sich auch, so die sechs Darmstädter, gut abbilden lassen.

Das verwirklichen die Lichtbildner nun seit dem Jahre 2004 zum fünften Mal. Nach den Unworten »Humankapital« (2004), »Entlassungsproduktivität« (2005), »Freiwillige Ausreise« (2006) und der »Herdprämie« aus dem Jahre 2007 motiviert dieses Jahr das frisch gekürte Unwort »NOTLEIDENDE BANKEN« zu eigenständigen, gerne auch provokanten Bildaussagen.

Vom Zeitpunkt der Bekanntgabe an stellen sich die Fotografen, die seit 2004 ein Gemeinschaftsstudio nahe der Mathildenhöhe in Darmstadt betreiben, der Herausforderung ein neues Wortungetüm in Szene zu setzen. Jeder der Fotografen hat nur einen kurzen Zeitrahmen, um eine Umsetzung vom Wort zum Bild zu konzipieren, und daraufhin auf eigenem Wege sein persönliches Statement in jeweils zwei Bildern zu realisieren. Ausser formalen Absprachen gibt es keine Vorgaben, Ähnlichkeiten oder Übereinstimmungen gab es bis dato nie. Man darf gespannt sein, was den Fotografen dieses Jahr einfällt….

Die Fotografen:
Stefan Daub - www.stefandaub.de
Jan Ehlers - www.janehlers.net
Albrecht Haag - www.albrecht-haag.de
Alexandra Lechner - www.alexandralechner.de
Jens Steingässer - www.jens-steingaesser.de
Andreas Zierhut - www.andreaszierhut.de

Ausstellungsdetails:
Vernissage: Donnerstag, den 26. Februar 2009, um 19 Uhr
das waben“, Friedensplatz 11, 64283 Darmstadt
Dauer der Ausstellung: 27. Februar - 08. März 2009
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 9 -24 Uhr
Sonntag 10-24 Uhr
Der Eintritt ist frei.
Mehr Infos unter
www.unwort-bilder.de
www.unwortdesjahres.org
www.daswaben.de

Bericht 5 Jahre Darmstädter Foto-Ausstellung zum „Unwort des Jahres“ bei echo-online.

jetzt kommentieren? 25. Februar 2009

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