Im Herbst 2008 saßen vierzig Studenten und der Dozent und Filmemacher Christian Gropper zusammen und brüteten über einer Idee. Sie wollen die erste studentische Webisode in Darmstadt realisieren. Eine Webisode ist eigentlich ein Kunstwort und besteht aus dem Begriff Web, also dem Internet und dem Wort Episode. Dahinter steckt ein Serienformat, mit dem Geschichten aus dem täglichen Leben erzählt werden. Nur eben nicht im Fernsehen sondern im Internet. Einem Medium, dass heute gerade von jüngeren Menschen bevorzugt wird.
Die Idee hinter der Darmstädter Studentenwebisode ist schnell erzählt. Vier junge Studenten leben in einer WG und erleben das ganz „normale“ Studentenleben in einer neuen Stadt. Ein zufällig zusammen gewürfelter Haufen junger Menschen, die zum ersten Mal außerhalb ihres Elternhauses Erfahrungen sammeln.
Zunächst wollte die Gruppe das gesamte Projekt alleine stemmen. Doch schnell wurde allen bewusst, dass hinter der Realisation eines solchen Projektes so viel Arbeit steckt, dass man zusätzliche Kräfte brauchen würde.
Immer mehr Studenten erfuhren aus dem Internet von der Planung der Webisode und so kamen bald Interessierte von den Hochschulen in Darmstadt und Dieburg zusammen um die Idee mit Leben zu füllen. Drehbücher wurden geschrieben, Locations gesucht und die Rollen besetzt. Mit Hilfe von Sponsoren konnte die notwendige professionelle Technik gemietet und auch alle wichtigen Positionen hinter der Kamera besetzt werden. Buch, Regie, Kamera, Ton, Schnitt. Alles sollte von den Studenten selbst umgesetzt werden. Denn schließlich sollte die Webisode ja von Studenten, mit Studenten und für Studenten realisiert werden.
Fast dreißig Studenten haben mitgearbeitet. Zwischen Seminaren, Vorlesungen und Nebenjobs mussten dafür unzählige Stunden geopfert werden. Nach der aufwändigen Vorbereitungszeit, mehr als 20 Drehtagen und fünf Wochen Schnitt steht das Ergebnis jetzt fest. Möglich geworden ist das schließlich durch die Unterstützung der TU Darmstadt, der Brackelsberg Stiftung und des Autoherstellers Seat.
Sechs Folgen der Webisode Studis 4.0 sind fertig und werden nach der Kinopremiere am 16. Dezember 2009 im Internet zu sehen sein.
Ursprünglicher Titel war anfangs “Vier gewinnt und der Herr Schmitz“.
Nacht der Clubs: Ein Hoch auf Darmstadts Nachtleben Am Montag, dem 28. Dezember, geht das interaktive Darmstädter Party-Event in die nunmehr neunte Runde: die Nacht der Clubs. Darmstadts Nachtschwärmer und Party-Hopper haben wieder die Gelegenheit, mit einem Ticket durch insgesamt sieben Clubs zu tingeln, sich neun unterschiedliche Livebands anzuschauen und zu sieben DJ-Sets das Tanzbein zu schwingen. Und auch der Shuttle-Bus, der die Feiernden von Club zu Club durch die lange Nacht chauffiert, ist wieder gratis. Wie bereits in den letzten beiden Jahren gibt es auch in den Shuttle-Bussen ein Unterhaltungsprogramm mit zwei außergewöhnlichen Live-Acts, das die Gäste schon auf dem Weg von einem Club zum nächsten musikalisch einstimmen soll. Die Auswahl der Bands und DJs ist gewohnt erstklassig und vielseitig: von Ska-Punk (Rantanplan aus Hamburg) über Indie und Elektro (Yucca aus Nürnberg) über Reggae (Concrete Jungle aus Darmstadt) und Rock-Covers (Pfund aus Darmstadt) bis hin zu deutschsprachigem HipHop (K-Rings Brothers aus dem Odenwald). Auch dieses Jahr werden die Livebands wieder zeitversetzt in den verschiedenen Clubs auftreten, teilweise mit Pausen und in mehreren Blöcken sowie eingerahmt von erstklassigen DJ-Sets. So haben die Besucher wieder die Gelegenheit, mehrere Konzerte an einem Abend zu erleben und noch länger zu feiern. Es entsteht eine Party, die in ständiger Bewegung ist, das Publikum reist von Bühne zu Bühne und mischt sich in den Clubs immer wieder neu. Jeder Gast hat die freie Wahl, wo er sich am wohlsten fühlt, und wann er weiterziehen möchte. Kurzum: Die neunte Nacht der Clubs wird kurzweiliger denn je.
Tickets sind ab 01. Dezember am Vorverkaufsschalter der Centralstation, im Fritz-Ticketshop im “Zucker” und im Ticketshop Luisencenter erhältlich.
Nacht der Clubs: Mit 1 Ticket in 7 Darmstädter Clubs, Shuttle-Service inklusive
Mit dabei: Centralstation, Das Waben, 603qm, Goldene Krone, Bessunger Knabenschule, Stella und Oetinger Villa
VVK 8,00 € (zzgl. Gebühren*) AK 10,00 € Einlass 21.00 h
Weitere Informationen zur Veranstaltung und zu den einzelnen Bands unter www.klangwerker.net
Unter dem Motto Feuer & Eis lädt das Darmstädter Citymarketing am Freitag den 27. November bis 23 Uhr zum Einkaufen in die Innenstadt ein. Ähnlich gegensätzlich wie die Naturlelemente “Feuer & Eis” fällt auch das Programm des Abends aus. Die Besucher der Darmstädter Innenstadt erwartet an diesem Abend eine sehr entspannte Einkaufsatmosphäre. Man kann in Ruhe die ersten Weihnachtseinkäufe erledigen, mit Freunden oder der Familie über den Weihnachtsmarkt bummeln und den ersten Glühwein genießen.
Auf dem Luisenplatz präsentieren Eisbildhauer ihr Können, ob mit Motorsäge, Eispickel oder einem Säbel. Seien Sie dabei und erleben Sie hautnah die Entstehung einer Eisskulptur.
Auf dem Ludwigsplatz können Sie ab 19.30 Uhr stündlich dabei sein, wenn Feuerflügelwesen landen und Feuerpärchen eine faszinierende Darbietung über Liebe, Lust und Leidenschaft präsentieren.
Auf dem Marktplatz, am Weissen Turm und erstmalig auch auf dem Luisenplatz heißen mehrere Weihnachtsmarkthütten die Besucher willkommen. Genießen Sie die süßen und herzhaften Köstlichkeiten, den Duft von Glühwein und tauchen Sie ab in die beginnende Weihnachtszeit.
Um die schöne Atmosphäre der weihnachtlich beleuchteteten Innenstadt noch zu verstärken, tauchen an diesem Abend 6,50 Meter hohe “Lichtzipfel” den Luisenplatz und den Ludwigsplatz in eisiges und feuriges Licht.
Während des Late-Night-Shoppings können Sie in allen Innenstadtparkhäusern von Q-Park von 19 bis zum nächsten Morgen 6 Uhr den günstigen Nachttarif zum Pauschalpreis von 3 Euro nutzen.
Letzte Woche in Weiterstadt und Griesheim - an diesem Wochenende in Darmstadt: “Darmstadt ein Wintermärchen” am 8. November 2009
In märchenhafter Atmosphäre die ersten Weihnachtseinkäufe erledigen oder gemütlich durch die Innenstadt bummeln - das und mehr können Besucher an diesem Sonntag in Darmstadt erleben. Die Geschäfte der Darmstädter Innenstadt haben von 13 bis 19 Uhr geöffnet.
Unter dem Motto “Darmstadt ein Wintermärchen” erwartet die Besucher an diesem verkaufsoffenen Sonntag ein im wahrsten Sinne des Wortes “märchenhaftes” Darmstadt. Meterhohe Lichtzipfel tauchen die Innenstadt in ein geheimnissvolles Licht. In der Fußgängerzone laden Stände mit süßen und herzhaften Köstlichkeiten zum Verweilen ein.
Spitze Elfenohren, ein grünes Gewand und ein großes, schweres Buch in der Hand. So begrüßt Märchenerzählerin Gudrun Bildau alle größen und kleinen Besucher im Märchenzelt auf dem Ludwigsplatz. Mit den bekannten Worten “Es war einmal…” erzählt sie Geschichten über unbekannte Wesen aus längst vergangenen Zeiten.
Für alle kleinen Besucher, die noch keine Laterne haben, gibt es Laternenbastelstationen im Märchenzelt auf dem Ludwigsplatz, im Boulevard und im Luisencenter: Hier kann nach Lust und Laune gebastelt werden. Bis es dann endlich heisst : “Ich geh mit meiner Laterne..”
Angeführt von St. Martin beginnt um 17.30 Uhr der große Laternenumzug vom Luisenplatz durch die Fußgängerzone bis zum Ludwigsplatz. Mit dem Martinsspiel und leckerem Kinderpunsch und Martinsbrezeln endet der gemeinsame Laternenumzug.
Treffpunkt: 17.30 Uhr auf dem Luisenplatz
Einen traumhaften Blick auf das „verzauberte“ Darmstadt bietet ein Besuch des „Weißen Turms“ oder des „Langen Ludwigs“ – die Darmstädter Wahrzeichen haben am verkaufsoffenen Sonntag bei gutem Wetter für die Besucher geöffnet.
Das CityEcho in der Luisenstraße 10 öffnet an diesem Tag für Eltern und Kinder ab 13.30 Uhr seine Türen. Passend zur kalten Jahreszeit liest hier Birgit Metzger in gemütlicher Atmosphäre geheimnisvolle Märchen für Kinder ab 5 Jahren.
Vorleserunden: von 14 Uhr bis 14.30 Uhr und von 15 Uhr bis 15.30 Uhr
Parken kann man an diesem Sonntag für 4 EUR pauschal in allen Parkäusern.
Am Sonntag, 25. Oktober 2009, von 10 bis 17 Uhr ist es wieder soweit.
Nach dem riesigen Erfolg im vergangenen Jahr ruft der Geschäftsführer des darmstadtiums, Klaus Krumrey, alle Vereine, Freizeit-Organisationen und Selbsthilfegruppen aus Darmstadt und dem Landkreis Darmstadt-Dieburg auf, sich auch beim diesjährigen “Tag der Vereine 2009″ zu präsentieren.
Den “Tag der Vereine” hatte das darmstadtium im vergangenen Jahr erstmals ausgerichtet. Im Oktober präsentierten sich den rund 15.000 Besuchern knapp 170 Gruppen, unter anderem aus den Bereichen Sport, Musik, Theater, Umwelt und Soziales.
“Wir möchten mit der Veranstaltung unsere Verbundenheit zur Stadt und der Region unterstreichen”, erklärte Krumrey. “Der Tag soll die Vielfalt und Lebendigkeit des Vereinslebens in der Region deutlich machen.” Die Geschäftsführung des darmstadtiums hat sich entschieden, die Veranstaltung jährlich auszurichten. Ab dem kommenden Jahr soll es einen wechselnden Schwerpunkt geben. Es stehe aber noch nicht fest, welches Thema der Tag der Vereine 2010 haben werde, erläuterte darmstadtium-Prokuristin, Hildegard Schoger.
Bundesweit wollen 125 Kinos am 25. Okober anlässlich des Weltkinotages einen ganz besonderen Weltrekord aufstellen um ins Guinnessbuch der Rekorde zu kommen.
Zur Preview des Kinofilms „Fame” sollen sich Paare bundesweit zur gleichen Zeit küssen. Die Veranstalter haben sich zum Ziel gesetzt, mehr als 7.000 Paare zum knutschen zu animieren. Wer Teil dieses emotionalen Weltrekordversuchs werden möchte sollte sich Tickets für Sonntag, den 25.10. im Cinemaxx oder im Citydome Darmstadt sichern. Exklusiv für diesen Weltrekordversuch wird die Preview zu „Fame” bereits mehrere Wochen vor dem Filmstart gezeigt. „Fame” ist ein Update von Alan Parkers Oscar-prämiertem Musical und Tanzfilm von 1980 um den Werdegang einer Gruppe erfolgshungriger Teenager an der New York High School of Performing Arts.
Zur Filmstory: Die New Yorker School of Performing Arts gilt als erste Anlaufstelle für Jugendliche, die es mit ihren außergewöhnlichen Talenten zu etwas bringen wollen. Von einer großen Karriere als Tänzer, Musiker und Schauspieler träumen auch Malik, Jenny Denis, Alice und Kevin, denen es unter größten Anstrengungen gelungen ist, die Aufnahmeprüfung zu schaffen. Doch nun gehen die Strapazen erst so richtig los. Schnell merken sie, dass sie zwar Konkurrenten sein mögen, aber nur mit Solidarität weiter kommen. So teilen sie ihre Sorgen, erleben gemeinsam Triumphe, Niederlagen und große Gefühle. Vor allem aber geht es immer nur um eines: Träume wahr werden zu lassen!
Die gruselige Veranstaltung „Todesstimmen“ können Gruselfans zum Preis von 50 Euro pro Person am 4. und 5. November erleben. Noch gibt es freie Plätze, die sich Interessenten unter www.frankenstein-halloween.de reservieren lassen können. Informationen gibt’s auch unter 06151/ 501 501.
Burg Frankenstein / Mühltal bei Darmstadt: Spannende Unterhaltung, historisches Wissen gepaart mit Gruseleffekten, bietet der „Tapfere Martin“ am 4. Und 5. November auf Burg Frankenstein bei Darmstadt dem gruselfreudigen Publikum. Er lädt zu einer schauerlichen Reise in zwei Akten durch das Mittelalter ein, zeigt Sitten und Gebräuche rund um Tod und Hinrichtungen.
Denn die Elite der Antike und des Mittelalters war äußerst erfolgreich im Erfinden von grausamen Todesarten. War es Sadismus oder sollte es potenzielle Verbrecher und Staatsfeinde davon abhalten, die Gesetze der Staatsmacht zu übertreten? Wir wissen es nicht! Wie jedoch erlebt ein Verurteilter die letzten Minuten vor seiner Hinrichtung?
Bei einem Rundgang durch die Burg führt der „Tapfere Martin“ anschaulich in die Situation des Delinquenten ein. Er lässt die Besucher messerscharf, knüppeldick und himmelhoch baumelnd an dieser Frage zugrunde gehen.
Im zweiten Akt empfängt der Spielmann die Gäste und geleitet sie zum Festsaal. Er spielt mit Moritaten und Liedern von Gevatter Tod auf. Dann lässt er die Teilnehmer am eigenen Leibe erfahren, wie es jenen erging, die auf der Hinrichtungsstätte ihr Leben ließen. Oder jenen, die schuldig – oder auch manchmal nicht – verhöhnt wurden. Nun ist es an den Gästen, Gottesurteile zu bestehen:
Wer wird an den Pranger gestellt, wer die Feuerprobe vollziehen, wer den Totentanz tanzen? „Rettet Eure Seele und erwerbt Ablass, solange es noch geht“, rät der „Tapfere Martin“. „Aber nur wer ohne Schuld ist, kann es wagen, den Schierlingsbecher zu leeren. Und nur dem Arglosen wird der Bissen nicht im Halse stecken bleiben“, sagt der Veranstalter.
Vom 23. Oktober bis 8. November 2009 ist wieder Halloween auf der Burg Frankenstein. Auf 3000qm gibts Grauen pur. 77 Monster lauern in der Dunkelheit folgen den nervenstarken Besuchern. Man sollte unbedingt auf seine Begleitung achten. Das tausendjährige Burggemäuer ist zu Halloween in vier Reiche aufgeteilt:
Reich 1: Burghof mit fantastischen Bühnenshows, Druiden und Vampiren
Reich 2: Burggraben mit Friedhof, Zombies, Henkern, Werwölfen, Hexen und …
Reich 3: Pulverturm – die Reminiszenz an die Folterkeller des Mittelalters
Reich 4: Unterburg mit Essen, Trinken und Musik – ohne Monster
Sonntags ist von 15 bis 19 Uhr Familientag.
Völlig ausgebrannt ist heute morgen ein Sprinter auf der A5 in Richtung Süden an der Ausfahrt Darmstadt. Es bildete sich ein langer Rückstau. Weitere Infos und Fotos bei echo-online.