Tausende beim Bessunger Frühlingserwachen


Ein besseres Wetter hätte man sich eigentlich gar nicht wünschen können. Pünktlich zum Bessunger Frühlingserwachen waren es in Darmstadt milde 21°. Man fühlte sich wie im Urlaub. Die warme Jacke konnte zum ersten Mal abends im Auto bleiben. Im Pino’s, Godot, Huckebein, Jagdhofkeller, Heiping, Cubana, Flambé, Madrid, Pictor Domus und in der Bessunger Knabenschule gab es Live-Musik auf die Ohren. Am meisten spielte sich aber draussen auf den Strassen ab. Fotos findet man bei Facebook und echo-online, sowie einen ausführlichen Bericht.

jetzt kommentieren? 28. April 2012

Am 1. April 2012 verkaufsoffener Sonntag in Darmstadt


Am 1. April – dem ersten verkaufsoffenen Sonntag im Jahr – präsentiert der Darmstadt Citymarketing e.V. ein frühlingshaftes Programm für die ganze Familie. Anlässlich des „Darmstädter Frühlings“ haben die Geschäfte der Innenstadt von 12 bis 18 Uhr geöffnet.
Bereits ab 10 Uhr kann in vielen Darmstädter Cafés nach Herzenslust gefrühstückt und gebruncht werden. Auch um die Mittagszeit bietet die Innenstadt eine große Auswahl an kulinarischen Leckerbissen.
Im CITY CARREE bietet die 5. Darmstädter Fahrradausstellung den idealen Rahmen, um sich auf die Outdoorsaison einzustellen. Unter freiem Himmel präsentieren die Händler die neuesten Modelle und beraten rund um das Thema „Fahrrad“. Schauen, fragen, testen, kaufen – all das können Sie bei der Fahrradaustellung im CITY CARREE.
Erstmals versteigert das Darmstädter Bürger- und Ordnungsamt rund 30 Fund- Fahrräder. Ab 12 Uhr können die Räder auf dem Luisenplatz (vor der Sparkasse) besichtigt werden. Um 15 Uhr beginnt Bürgermeister Rafael Reißer mit der Auktion. Die Fahrräder gehen an den/ die Meistbietende/n nur gegen sofortige Barzahlung.
Am verkaufsoffenen Sonntag stehen Ihnen alle Parkhäuser von Q-Park zum günstigen Maximaltarif von 4 Euro zur Verfügung.

jetzt kommentieren? 01. April 2012

Luminale 2012 vom 15.4. bis 20.4.2012 – Biennale der Lichtkultur

Luminale 2010 Frankfurt am Main
Rund 160 Licht-Ereignisse in FrankfurtRheinMain / 10 Jahre Luminale
Die Luminale 2012 – Biennale der Lichtkultur findet auch in diesem Jahr wieder zeitgleich mit der Weltleitmesse Light+Building in FrankfurtRheinMain statt. Vom 15.4. bis 20.4. 2012 erweitert die Luminale die Messe in die Abend- und Nachtstunden. Eine Buslinie quer durch die Stadt verbindet die Veranstaltungsorte miteinander. Straßen und Plätze, Hochhäuser und Kirchen, Museen und Galerien zeigen sich in anderem Licht. Rund 140.000 „echte“ Besucher (dazu mehr als 3 Millionen „Kontakte“ durch Berufspendler und Passanten) erwartet Luminale-Kurator Helmut Bien: „Die Messegäste aus aller Welt und die interessierten Bürger aus der Region genießen den Glamour des Lichterglanzes, den Trubel auf den nächtlichen Plätzen und die neuen Licht-Ideen von Architekten, Künstlern und Designern. Seit Wochen schon rufen Stammgäste an und fragen, wann das Programm erscheint.
Ab dem 22.3.2012 ist es unter www.luminale.de als Download verfügbar. Ab April liegt es in den Kulturinstitutionen der Region aus. Bereits zum 6. Mal zieht die Luminale FrankfurtRheinMain in ihren Bann. Nach den Anfangsjahren eines rasanten Wachstums hat sich das Festival bei rund 160 Veranstaltungen eingependelt und gehört damit zu den etablierten und bedeutenden Architektur&Design-Festivals in Europa. Die Luminale rückt Frankfurt und die Region ins Rampenlicht. Dank der Kombination von Light + Building und Luminale finden so unterschiedliche Zielgruppen wie Industrie, Handwerk, Handel und Forschung, Immobilienwirtschaft und Kulturszene alles zeitgleich an einem Ort gebündelt, was sie brauchen: Gespräche, Geschäfte, Inspirationen und das gute Gefühl, dass die Produkte der Branche gebraucht werden für den ökologischen Umbau der Gesellschaft.

Zwischen Aschaffenburg und Mainz, Offenbach und Darmstadt steht die Region im Zeichen des Lichtes. Schwerpunkte sind Frankfurt mit rund 100 und Offenbach mit rund 40 Licht-Ereignissen.
In beiden Städten verkehren Buslinien. In Frankfurt wird der Palmengarten zum zentralen Treffpunkt werden. Dort sind Installationen internationaler Lichtkünstler (London, Amsterdam, Lyon) zu sehen und auch Projekte aus dem Umfeld der hfg Offenbach. In Offenbach ist die Heyne Fabrik am Mainufer Luminale-Cluster, in Mainz ist es die Zitadelle hoch über der Stadt. Und auch ein Licht-Schiff hat am Mainufer in Frankfurt unweit des Städels angelegt und die FH Mainz (Sponsor: Zumtobel) präsentiert eine interaktive Lichtskulptur.
Der Trend zu Projektionen auf Gebäude und interaktive Installationen hat sich auch bei dieser Luminale weiter verstärkt. Die schon vor Jahren auf der Luminale präsentierte Digitalisierung des Lichtes zieht immer weitere Kreise. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Senckenberg Naturmuseum ist eine raumgreifende Ambient-Light-Sound Inszenierung (Philipp Geist) zu sehen und zu hören. Sie dürfte Abend für Abend der Publikums-Magnet dieser Luminale 2012 sein. Die Medienfassaden von der Zeil-Galerie bis zur Sparda-Bank, die Inszenierungen am Tower 185 und auf der Tishman Speyer Baustelle Taunustor zeigen die ganze Bandbreite der Gestaltungsmöglichkeiten.
Ein eigener Media Facades Summit (Keynote-Speaker: Ben van Berkel) wird die Creme de la Creme der weltweiten Akteure in der Städel-Schule zusammenbringen. Und mitten auf der Hauptwache wird das OVO der belgischen Designer-Gruppe ACT lighting, ermöglicht durch Osram und Traxon, zum Eye-Catcher der Luminale werden. Gleich um die Ecke auf dem Börsenplatz wird mit Unterstützung der IHK eine Art Medien-Iglu aufgebaut, bei dem die Software-Artisten der Frankfurter Meso-Gruppe die Programmierung geleistet haben. Ganz ohne Elektronik arbeitet dagegen der italienische Künstler Francesco Corneli, der im Archäologischen Museum allein aus (Tages-)Licht und Schattenwürfen ephemere Bild-Skulpturen komponiert.
Künstler und Designer loten mit Luminale-typischen Installationen die Leistungsfähigkeit von Steuerungstechniken, Sensoren und Software aus und erproben damit Technologien, die wiederum die Basis für die Industrie sind, um Energie sparende und hocheffiziente Produkte zu entwickeln. Künstlerisches Spiel und industrielle Anwendung greifen ineinander und beflügeln sich wechselseitig. Die Luminale funktioniert als Licht-Labor, das auch Ansprüche an das Publikum stellt. Wie kein anderes Licht-Ereignis findet die Luminale weltweit Aufmerksamkeit und ein hoch professionelles Publikum, das wegen der Light+Building nach Frankfurt gereist ist.
OLED, organische LED’s, sind Hoffnungsträger der „green energy“. Das Fraunhofer-Institut hat für seine OLEDs den Deutschen Zukunftspreis, die wichtigste Zukunftstechnologie-Auszeichnung Deutschlands, 2011 verliehen bekommen. In der Galerie des Palmengartens zeigen die Fraunhofer-Forscher ihre bahnbrechenden Innovationen.
Die Luminale ist auf dem Weg zu einem Green-City-Festival, das auch beispielhafte Bauten öffentlich zugänglich und bekannt macht. So veranstaltet das Energiereferat der Stadt Frankfurt auch wieder seine Klimatours durch die Passivhaus-Hauptstadt Frankfurt und seine green towers. Ganz der Nachhaltigkeit verpflichtet ist auch die Arbeit der Mainova@Luminale 2012-Preisträgerin Katharina Berndt, die mit ihrer Scherenschnitt-Inszenierung das Heizkraftwerk Mitte in der Kurt-Schumacher-Straße dauerhaft verzaubern wird.
Die Luminale gehört inzwischen zu den Klassikern unter den Frankfurter Großereignissen. Ihre Internationalität ist unübertroffen und ihre Stimmung und Atmosphäre sind einzigartig. Zu Beginn des Frühlings, wenn die Temperaturen wieder ins Freie locken und die Menschen aufatmen, wirkt die Luminale als ein Signal des Aufbruchs.
Programm-Info als Download: ab 23.3.2012 unter www.luminale.de

jetzt kommentieren? 23. März 2012

SchnickSchnackShopping VOl.3 in der Tanzschule Bäulke


Volle Strassen – volles Haus.
Bereits zum dritten Mal fand das SchnickSchnackShopping – Der Handmade Markt – in der Tanzschule Bäulke in Darmstadt statt. Draussen staute sich derart der Verkehr, dass mehrmals Durchsagen gemacht werden mussten, wegen wild geparkter Fahrzeuge, an denen Autos und Busse nur schlecht vorbeikamen.
Weitere Infos, Aussteller, Termine und Standbuchungen unter http://schnickschnackshopping.blogspot.com/ oder bei Facebook.

jetzt kommentieren? 11. März 2012

Henschel & Ropertz eröffnet “Gegenüber”


Heute morgen um 10 Uhr eröffnete Henschel & Ropertz “Gegenüber” vom Stammhaus am weißen Turm seinen neuen Modeladen für junge Frauen. Die ersten Zehn die nur in Unterwäsche kamen, konnten sich über einen Einkaufsgutschein in Höhe von 250,- EUR freuen. Natürlich kamen bei dieser Aktion mehr als Zehn. Die nächsten 50 Kundinnen bekamen wenigstens noch ein T-Shirt. Eine einzelne Demonstrantin war auch vor Ort mit einem Schild “Dies ist ein unmoralisches Angebot”. Mit einem Schmunzeln wurde sie von allen missachtet. Obwohl sie einige Teilnehmerinnen angesprochen hat, ließen diese sich nicht von ihr überzeugen. Also eine gelungene Aktion für Henschel & Ropertz.

jetzt kommentieren? 01. März 2012

Feuer & Eis – Winter Late Night Shopping in Darmstadt


Video von Andre Zahedi mit einen Canon 5D Mark II. Weitere Darmstädter Impressionen hier.

jetzt kommentieren? 02. Dezember 2010

Verkaufsoffener Sonntag in Weiterstadt und Darmstadt

Verkaufsoffener Sonntag in Darmstadt und Weiterstadt
Zum ersten Mal ist heute in Darmstadt und in Weiterstadt gleichzeitig verkaufsoffener Sonntag. Von 13 bis 19 Uhr haben heute nicht nur LOOP5, Segmüller, Ley’s und Media Markt geöffnet, sondern auch die Läden und Kaufhäuser in der Darmstädter Innenstadt.

jetzt kommentieren? 26. September 2010

Flohmarkt im Bürgerpark-Nord in Darmstadt

jetzt kommentieren? 07. August 2010

LOOP5 in ZDF-Reportage


Letzten Sonntag zeigte das ZDF eine Reportage über das LOOP5 in Weiterstadt und das dadurch angeblich ausgelöste Ladensterben in Darmstadt, Weiterstadt und Umgebung. Vergessen wird dabei leider, dass bereits Jahre vor dem Bau des LOOP5 Läden geschlossen wurden und neue eröffneten. Im Film wurde der Crash-Gigastore genannt, der während der Dreharbeiten theatralisch geschlossen wurde, obwohl der gleiche Besitzer Jahre vorher einen Levis-Store im Luisencenter, später im Carree auflöste. Ausserdem einen Streetwear-Laden am McDonalds und zwei Sportswear-Läden (neben dem Eiscafe Venezia und im Luisen-Center) schloss. Dem gegenüber stehen erfolgreiche und innovative Läden wie das korrekt am Marktplatz, Volls Menswear in der Schulstasse, Heckmann Mode in der Wilhelminen-strasse, Kemal im Carree und seit kurzem Hechler & Nickel in der Wilhelminenstrasse 7 b / Am Alten Landtag. Nicht vergessen sollte man die drei Läden von Railslide in der Schulstrasse und in der Ludwigspassage.

Sicherlich war es sehr unglücklich, dass der Parkhausbetreiber Q-Park in der Eröffnungswoche vom LOOP5 die Parkgebühren kräftig erhöhte. Um aber zu testen, ob alles nur an den hohen Parkhausgebühren liegt, sollte das Darmstädter Citymarketing an einem Tag oder besser in einer Woche die Parkgebühren der kaufenden Kundschaft übernehmen.

Mindestens drei Jahre vor Eröffnung des LOOP5 in Weiterstadt wurden alle Ladeninhaber in Darmstadt und Umgebung vom Betreiber Sonae Sierra gefragt, ob sie Interesse haben ein Geschäft im neuen LOOP5 zu eröffnen. Dielmann, Sport Hübner, Henschel & Ropertz, Techel, Hamm und weitere bekannte Läden aus der Region erkannten die Chancen und Möglichkeiten und eröffneten Filialen im neuen Shopping-Center auf der grünen Wiese.

Obwohl es nach aussen hin so aussieht als würden nur die üblichen Ketten im LOOP5 zu finden sein, so sind doch viele Läden bekannter Marken inhabergeführt oder Franchise-Konzepte. Wirkliche sogenannte Ketten sind lediglich P&C, Aldi, C&A, Hennes & Mauritz, Desigual usw.

Das Ladensterben hat aber noch ganz andere Ursachen, die nirgends erwähnt werden! Die jungen Generationen kaufen heute globaler ein. Entweder im Internet in diversen Online-Shops, Ebay, Amazon usw. oder im Amerika-Urlaub bei Abercrombie, Hollister, Levi’s, Apple und weiteren bekannten Flagship-Stores. Dort wird Shopping regelrecht zelebriert. Mit Türstehern am Ladeneingang, da mehr Leute in die Läden wollen als sie aufnehmen können. Ein günstiger Dollarkurs kommt hinzu. Viele lassen sich sogar die Sachen aus den USA schicken und zahlen viel Porto und Zölle.

In London und Mailand gibt es bereits Abercrombie-Stores. Weitere werden folgen, aber mit Zunahme der Läden werden die Marken auch unattraktiver. Seit Eröffnung des momentan noch einzigen Hollister-Stores in der Frankfurter MyZeil, gibt es am Eingang nach wie vor Schlangen am Eingang (siehe Video).

Grosse Versender wie Otto wiederum nehmen dem Einzelhandel mehr und mehr Kunden ab, weil sie Jeans, Geschenkartikel, Haushaltsartikel, usw. mit monatlichen Raten bezahlen können. Im Versandhandel haben Kunden sogar mehr Rechte als im Laden. Umtauschrecht (auch bei Nichtgefallen) von 14-30 Tagen und Portoerstattung. Man kann also in Ruhe zuhause probieren, während man sich im Laden gleich entscheiden muss.

Am Schluss bleibt nun die Frage:
Liegt das Ladensterben an hohen Parkhausgebühren?
Am Shopping-Center LOOP5?
Falsche Konzepte?
Am Internet?
Oder ganz einfach am Trend der Zeit?

Mehr zum Thema “ZDF zeigt Film über Loop 5 und Darmstädter Einzelhandel von Klaus Honold” bei echo-online.

bisher 1 Kommentar 03. August 2010

Modenschau im Modehaus Römer in Darmstadt

jetzt kommentieren? 19. April 2010

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