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Neueröffnung des neuen Crunsh am 6. Februar 2010

Crunch in Darmstadt
Expansion der Killer Sports & Body Culture Group im Rhein-Main-Gebiet
Sport, Fitness, Wellness, Gesundheit – für Tausende von Männern, Frauen und Kindern jeden Alters bedeutet das in Darmstadt und Umgebung seit mehr als zwei Jahrzehnten in erster Linie Killer Sports bzw. die Body Culture Fitness Group, ein Unternehmen mit zur Zeit acht bis zu 3000 qm großen, multifunktionalen Sport- und Freizeitanlagen, jede mit individuellem, unverwechselbarem Ambiente und Design. Vom Premium Fitness Club exklusiv für Frauen, über multifunktionalen Lifestyle-Premium Clubs bis hin zu Open Air Fitness oder unserem Trainings- und Therapiezentrum – durch die unterschiedlichen Konzepte der Anlagen ist es möglich ein breites Spektrum an Bedürfnissen der Kunden abzudecken.

Große Neueröffnung unter dem Motto „Get more – pay less“
Nach mehr als 6 Monaten Umbauzeit ist es nun soweit: am 06. und 07. Februar 2010 ab 10 Uhr findet die Eröffnung des neuen Crunsh – Fitness for you! statt. Mit einer großen Eröffnungsveranstaltung in dem neuen Cube (Pfnorstr. 10-14) in Darmstadts Weststadt,  wird der Startschuss für den neuen Premium Discount Club gegeben. Auf ca. 2000 qm Fläche entstand ein attraktives Sport- und Wellnessangebot zu Top Konditionen. Kraft-, Ausdauer- und Kurssport, sowie eine großzügige Saunalandschaft für jedermann – ein Angebot zu einem unschlagbaren Preisleistungsverhältnis.

Crunch in Darmstadt
Das Crunsh ist ein wesentlicher Bestandteil des neuen zukunftsweisenden Gebäudekonzepts CUBE – working & workout, welches Büro- Einzelhandels- und Freizeitflächen unter einem Dach vereint.

jetzt kommentieren? 06. Februar 2010

Frankfurt Marathon-Die Ergebnisse

marathon-224Der Kenianer Gilbert Kirwa gewinnt den Frankfurt Marathon 2009 und kassiert eine Prämie von 95.000 Euro, das höchste Preisgeld, das in diesem Jahr ein Läufer in Deutschland gewonnen hat. Mit 2:06:14 Stunden bricht er den Rekord seines  Landsmannes und Vorjahressieger Robert K. Cheruiyot und kommt 9 Sekunden vor ihm ins Ziel. Dritter wird William Kiplagat, ebenfalls aus Kenia mit 2:07:05 Stunden.
“Zwei Siege in meinen ersten beiden Marathonrennen – ich bin sehr glücklich”, erklärte Gilbert Kirwa.
Günther Weidlinger bricht den 23 Jahre alten österreichischen Rekord – er läuft in der Schlussphase so schnell wie kein anderer im Feld und ist nach inoffiziellen 2:10:48 Stunden im Ziel. Platz zehn in einem superstarken Feld ist eine tolle Leistung von Günther Weidlinger.
Auch bei den Frauen liegt Kenia ganz vorne an der Spitze. Mit 2:26:57 Stunden läuft Agnes Kiprop als erste ins Ziel, dicht gefolgt von Hellen Kimunatai mit 2:27:50 Stunden. Dritte wird die Polin Karolina Jarzynska mit 2:29:10
Luminita Zaituc wird bei ihrem letzten Marathonrennen Zehnte in inoffiziellen 2:35:06 Stunden.

Weitere Fotos gibt es hier

jetzt kommentieren? 25. Oktober 2009

Frankfurt Marathon mit über 13.000 Teilnehmern

Foto: Marco Kroner bei pixelio.de

Foto: Marco Kroner bei pixelio.de

Am morgigen Sonntag findet der 28. Frankfurt-Marathon statt. Bei einer der größten Sportveranstaltungen in „Mainhatten“ starten rund 13.000 Teilnehmer, fast 1.000 mehr als im Vorjahr. Bei dem  ältesten Stadtmarathon Deutschlands wird es nicht nur um den Sport gehen.Viele attraktive Events wie Streckenfeste, Live-Musik von bekannten Bands und die beliebte Nudelparty, die am Abend des 24. Oktobers stattfindet werden geboten. Auf dem Messeglände wird es eine „Marathon-Mall“ geben, die Informationen und Einkaufsmöglichkeiten für Laufsportfans bietet.

Über 42,195 Kilometer laufen die Teilnehmer durch die City, der Startschuss fällt um 10 Uhr am Messeturm auf der Friedrich-Ebert Anlage und wird die Läufer an vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbeiführen. Zielgerade ist wie jedes Jahr die Frankfurter Festhalle, in der die Marathon Teilnehmer auf dem roten Teppich wie Stars gefeiert werden. In diesem Jahr gilt es, den Streckenrekord des Kenianers Robert Kiprono Cheruiyot von 2:07:21 Stunden zu unterbieten.

Weitere Informationen zum Frankfurtmarathon finden Sie hier

jetzt kommentieren? 24. Oktober 2009

100.000 Euro für den guten Zweck

Waldimir Klitschko und Tennislegende Boris Becker
Es ging  um den guten Zweck, aber es war auch eine Menge Spass dabei. Boxchampion Waldimir Klitschko und Tennislegende Boris Becker hatten zu diesem Event gerufen und viele  Stars folgten diesem Ruf gerne. Hip Hopper Eko Fresh, Handballprofi Stefan Kretschmar, Schauspieler Matthias Schweighöfer, die Boxprofis Axel Schulz und Felix Sturm, Sven Hannawald, Thomas Hässler und noch viele mehr kickten für den guten Zweck. Die Einnahmen aus dem Benefiz Fussbalspiel “Klitschko meets Becker im Carl-Benz Stadion in Mannheim  gehen an die “Laureus-Sport-For-Good”-Stiftung Deutschland, die Sport-Projekte für Jugendliche aus sozialen Brennpunkten fördert. Das Spiel wurde live beim Deutschen Sportfernsehen (DSF) übertragen, die Tribühnen waren jedoch etwas spärlich besetzt.

In der Halbzeit traten die No Angels auf und performten zwei Stücke aus ihrem nagelneuen Album “Welcome to the Dance“.
Das Spiel ging 6:4 für das Team Becker aus und es kam eine Spende in Höhe von 100.000 Euro zusammen.

Weitere Fotos in gibt es hier

jetzt kommentieren? 21. Oktober 2009

18 German Open der ersten Westernreiter Union in Riedstadt

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Zum ersten Mal fand die German Open der Ersten Westernreiter Union Deutschland (EWU) auf dem Burghof in Riedstadt-Wolfskehlen statt. Bei dieser Großveranstaltung kämpften rund 300 Westernreiter in 12 unterschiedlichen Disziplinen vom 22. bis 27. September  um die Deutsche Meisterschaft der EWU und Preisgelder  in einer Gesamthöhe von 35.000 Euro.

jetzt kommentieren? 27. September 2009

SV Darmstadt 98 spielt 2:2 bei Hessen Kassel


Ausführlicher Bericht bei echo-online.

jetzt kommentieren? 17. August 2009

T-Mobile Local Support Miniramp Challenge am 15.8.

bmx

Große Action in der Miniramp! Der BMX-Park an der Stadtmauer in Darmstadt wird am 15. August 2009 Gastgeber der dritten T-Mobile Local Support Miniramp Challenge sein. Die mit Spine und Subbox ausgestattete Minirampe ist eine der wenigen contest-tauglichen Outdoor Spots in Deutschland und hat sich schon vor 2 Jahren als Austragungsort dieser Local Support Challenge bewährt.

Wie für den Local Support üblich, wird bei der Miniramp Challenge in Zweier-Teams gestartet. Für die Gewinner der Profi-Wertung winken Spot Support im Wert von € 4.000 für eine Location ihrer Wahl sowie eine BBQ Party. Auch die Amateure dürfen sich auf fette Preise wie zum Beispiel ein filmerisches Portrait auf der Webseite von Freedom BMX und hochwertigen Stuff von Pro-tec und dem Twenty Inch Shop freuen.

Die Local Support Miniramp Challenge ist zudem die offizielle Qualifikation für die Summer Session der T-Mobile Extreme Playgrounds am 30. August 2009 in der Wasserski-Arena in Pinneberg bei Hamburg. Vor Ort wird es keine offene Qualifikation mehr geben. Somit ist dies die einzige Möglichkeit, sich einen Startplatz für den internationalen Miniramp-Contest dort zu sichern und gemeinsam mit eingeladenen Superstars wie Rob Darden und Harry Main anzutreten. Die 3 besten Profi-Fahrer sowie – dank der T-Mobile Wildcard – auch der beste Amateur dürfen sich über eine Qualifikation freuen.

Doch damit ist es noch nicht genug – die Anreise lohnt sich gleich doppelt: Am Sonntag geht es dann auf der Street-Fläche weiter. Die Darmstädter Locals runden das BMX Wochenende mit ihrem Street Contest perfekt ab. Vielleicht gelingt es sogar einem Fahrer den Doppelsieg mit nach Hause zu nehmen?!

Disziplin:
BMX Miniramp

Location:
BMX-Park an der Stadtmauer
Lindenhofstraße
64287 Darmstadt

Doors Open:
11 Uhr, Contest Start 14 Uh

Format:
Teamchallenge! Jedes Team besteht aus zwei Fahrern, deren Einzelscores in die Teamwertung einfließen.

Zeitplan:
11 Uhr Doors Open
14 Uhr Qualifikation Amateure
16 Uhr Qualifikation Profis
18 Uhr Finale Amateure und Profis

Preise Teamwertung:
1. Preis Pro Team: Spot Support in Höhe von € 4.000
2. Preis Pro Team: Ein BBQ für das Team und seine Freunde an seinem Spot

1. Preis Amateur Team: Team Portrait auf der Freedom BMX Website, eine komplette Schutz-Ausrüstung von Pro-tec und Stuff vom Twenty Inch Shop
2. Preis Amateur-Team: VIP Tickets für die T-Mobile Extreme Playgrounds und Stuff vom Twenty Inch Shop
3. Preis Amateur-Team: Stuff vom Twenty Inch Shop

Qualifikation T-Mobile Extreme Playgrounds:
Die jeweils drei besten Profis sowie der beste Amateur (T-Mobile Wildcard) qualifizieren sich automatisch für die Summer Session der T-Mobile Extreme Playgrounds am 30. August 2009 in Pinneberg bei Hamburg.

Specials:
• kostenloses BBQ für alle Fahrer
• keine Startgebühr
• Eintritt frei!

Bitte beachten:
Bei der Local Support Miniramp Challenge besteht Helmpflicht. Alle Teilnehmer unter 18 Jahren müssen zudem einen Haftungsausschluss von einem Erziehungsberechtigten unterschrieben mitbringen. Den Haftungsausschluss gibt es hier zum Download.

bisher 1 Kommentar 08. August 2009

SV Darmstadt 98 verliert Saisonauftakt-Spiel 0:1


Ausführlicher Spielbericht bei echo-online. Schiedsrichter: Christ (Kaiserslautern). Tor: 0:1 Makarenko (16.). Zuschauer: 3200.

jetzt kommentieren? 08. August 2009

Internationales Damen-Tennis in Darmstadt

Tennis in Darmstadt - Foto: Henri Ritter
Noch bis Sonntag wird in Bessungen das 33. internationale Tennisturnier des TBC 2000, ein Turnier der ITF Women’s Tour in der DTB German Masters Series, auf dem Gelände hinter der Rennbahn ausgetragen. Eine Foto-Galerie gibts bei insida.de…

jetzt kommentieren? 17. Juli 2009

Video vom 32. Darmstädter Stadtlauf


DARMSTADT. Zum 32. Mal schlug am Mittwochabend die Stunde des Darmstädter Stadtlaufs (Fotogalerie bei echo-online). 1650 Läufer bevölkerten die 1100 Meter lange Cityschleife in der Innenstadt. Im Sauseschritt stürmten Jung und Alt über den Asphalt, sorgten für Masse, Tempo und Begeisterung in den acht Rennen, wie es Tradition ist in der letzten Juni-Woche. Organisationschef Wilfried Raatz frohlockte nach dem ersten Startschuss: „Allein die Anmeldezahlen zeigen, der Stadtlauf ist nach wie vor ein Renner.“

Am Ende des knapp dreistündigen Renn-Abends jagten die Elite-Frauen über den Parcours (5500 m/fünf Runden), drei Minuten später folgten die Asse über 7600 Meter (sieben Runden). Verfolgungsjagd mit hohem Tempo, das sorgt zugleich für Spannung und Spaß im Spalier der Kiebitze.

YouTube-Video oben: die 10 Minuten-Version vom Darmstädter Stadtlauf – 2. Teil bis Ende.
Vimeo-Video unten: die 22 Minuten-Version vom Darmstädter Stadtlauf.

Im Wettbewerb war wieder Lea Malot einsame Klasse. Die Läuferin aus Kenia feierte eindrucksvoll den vierten Sieg , begeistert gefeiert von den großen Zuschauer-Scharen. Die Stadtlauf-Siegerin 1997, 1998 und 2008 lief ein taktisch kluges Rennen und hielt sich anfangs geschickt zurück. In der vorletzten Runde überholte sie die starke Polin Karolina Jarzynska (18:00,2), die in den ersten Runden beherzt Tempo gemacht hatte und sprintete mit klarem Vorsprung ins Ziel (17:45,1 Minuten). Auf Rang drei landete die zweite Kenianerin: Caroline Chepkwony (18:05,4). Beste Deutsche war wie im Vorjahr Veronika Ullrich (Regensburg/19:19,05) auf Platz acht.

Lea Malot strahlte im Ziel: „Ich bin glücklich, hier laufen zu können die Atmosphäre beflügelt mich. Nächstes Jahr komme ich wieder.“ Mit dem vierten Triumph lief die grazile Afrikanerin nun bis auf einen Erfolg an Charlotte Teske heran. Darmstadts Lauflegende gewann in den achtziger Jahren den Stadtlauf, den sie mit erfunden hat, fünf Mal.

Im Männer-Rennen lagen drei Kenianer in Front: Der zweimalige Zweite Patrick Kimeli (22:01,3) feierte dabei den ersten Erfolg in Darmstadt. Auf den Plätzen landeten Mutai Kiprop (22:08,0) und Shadrack Lagat (22:10,0), die lange Zeit das Tempo hoch gehalten hatten.

Im Frauen-Masters blieb der Sieg in Darmstadt: Alexandra Behrens vom Gastgeber ASC wiederholte ihr Vorjahressolo mit klarem Vorsprung. Nach einer Babypause ist die Mutter dreier Kinder gut drauf. „Es hat Spaß gemacht, warm war es. Der Asphalt ist immer hart und anstrengend.“ Nach einem Schluck Wasser und im Gefühl des Erfolges waren die Strapazen schnell vergessen.

Ludwigsplatz – Luisenplatz – Ludwigsplatz. Dazwischen im Expresstempo durch die Fußgängerzone, über die Piazza, die tückische Treppenpassage hinauf. Rhythmusstörungen der quälenden Art. Klatschmarsch im Spalier, Musik an der Karstadt-Treppe mit der Band „Spätschicht“. All das gestaltet den „Cup da Franco“ unterhaltsam und weckt den Ehrgeiz der großen und kleinen Asse.

Till Lufft, der Vorsitzende des ASC Darmstadt, freute sich mit den kleinsten Hauptdarstellern: „Allein in die Gesichter der vielen Bambinis und Jugendlichen auf der Strecke zu blicken, das lohnt schon die Veranstaltung.“ Und der frühere Mittelstreckler hatte ein Auge für den Nachwuchs: „Ich bin sicher, dass einige Lauftalente darunter sind.“

Das Begleitorchester der jungen Hüpfer hatte anderes zu tun. „Hopp Klas, Auf Leon, Durchhalten Philipp, Super Moritz“, schrie sich der aufgedrehte Tross am Streckenrand die Stimme aus dem Leib.Wieder ging es Schlag auf Schlag am Mittwochabend: Bambini-Lauf, Schüler-Challenge I, Jahrgänge 1994 – 1996, Schüler-Challenge II, Jahrgänge 1997 – 1999, Masters-Challenge, Jahrgänge 1969 und älter. Männer-Lauf, Jahrgänge 1970 und jünger, sowie Frauen-Lauf, mit Masterswertung, Jahrgänge 1993 und älter.

Der Terminkalender der Straßen- und Volksläufe ist dicht gestrickt. Sei’s drum: Der Stadtlauf ist Kult und bleibt ein Magnet. Selbst der Himmel weiß, dass er zu parieren hat. Ein frisches Lüftchen wehte gestern Abend durch die Straßenzüge. Temperaturen um 23 Grad waren für die Läuferscharen in diesem Jahr geradezu erfrischend.

Dennoch, auch Schweiß, Schmerz und Tränen gehören zu Chronologie des Laufstegs. Der eine oder andere Protagonist stieg erschöpft und enttäuscht vorzeitig aus. Geschafft vom harten und flotten Schritt, Maß des Dauerbrenners. Aller Qualen zum Trotz, der Stadtlauf kennt überwiegend Sieger. Auch das hat Tradition.

Einer meistert die Expresstour seit 32 Jahren: Herbert Siefert aus Beerfelden, Jahrgang 1953, fehlte bis dato bei keinem Rennen. „In diesem Jahr ist die Luft etwas besser“, bekannte der drahtige Odenwälder Stadtlauf-Pionier entspannt und gut gelaunt. Um 20.45 Uhr machte er sich im „Masters“ mit über 381 Gleichgesinnten auf die Runde. Ankommen Ehrensache. Weiterlaufen selbstverständlich – im 33. Jahr.

Quelle: Darmstädter Echo – echo-online.de – Hans-Peter Seubert – 24.6.2009

Weitere Fotos vom 32. Darmstädter Stadtlauf bei lauf-news.de.

Die Wettbewerbe:
1. Entega-Bambinilauf – 1300 m (Jg: 2000 und jünger)
2. Merck-Schüler-Challenge I – 2000 m (m / w, Jg: 1994 bis 1996)
3. Merck-Schüler-Challenge II – 2000 m (m / w, Jg: 1997 bis 1999)
4. Echo Men`s-Challenge – 5000 m (Jg: 1970 und jünger)
5. Nike Women`s-Challenge – 5000 m (mit Masters-Wertung, Jg: 1993 und älter)
6. Sparkasse Masters-Challenge – 5000 m (Jg: 1969 und älter, Masters-Wertung M40, M50, M60, M70)
7. Grand-Prix Woman – 5500 m (10 km < 38:00 min)
8. Grand-Prix Men – 7600 m (10 km < 33:00 min)

jetzt kommentieren? 25. Juni 2009

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