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WAA – die grösste Autoausstellung Südhessens?


Um die 30.000 Besucher zählte die diesjährige Weiterstädter Automobilausstellung (WAA), die vom Gewerbeverein Weiterstadt ausgerichtet wurde. Bei der Eröffnung am Samstag auf dem Dach des neuen Medienschiffs erwähnte Bürgermeister Peter Rohrbach stolz, dass inzwischen zwölf Prozent aller deutschen Fahrzeugimporte über Weiterstadt laufen. Fast alle wichtigen Automarken waren auf der Darmstädter Strasse zu finden, obwohl es in Heppenheim auch eine grosse Autoausstellung gab. Verbunden war die WAA mit einem verkaufsoffenen Sonntag, der trotz strahlendem Wetter wieder viele Käufer in die Weiterstädter Innenstadt und Gewerbegebiete lockte.
Über 80 Fotos von der WAA findet man bei Facebook. Einen ausführlichen Bericht bei echo-online.

jetzt kommentieren? 26. März 2012

Fotogena MultiMediale 2012 im Darmstadtium


Am 31. März und 1. April 2012 ist zwischen 10 und 20 Uhr das Darmstadtium wieder Ziel aller Foto- und Video-Enthusiasten. Die neuesten Produkte und Trends werden von Spezialisten für den Profi, den Hobby-Fotografen/Filmer und den Einsteiger präsentiert. Fachgespräche und Informationen aus erster Hand sind nicht nur bei den über 50 Ausstellern aus den Bereichen Foto, Video, Multimedia möglich, sondern auch bei den Profi-Seminaren und Praxis-Workshops. Staub auf dem Sensor? Das muss nicht sein! Für alle Besitzer von Canon-, Nikon- und Leica-Kameras gibt es für 15 EUR wieder den Check & Clean-Service auf der MultiMediale 2012. Ausserdem gibt es Live-Präsentationen und Shows auf der Eventfläche. Der Eintritt ist frei!
Weitere Infos zur Multimediale und den Profi-Seminaren und Praxis-Workshops unter www.multimediale.de.

jetzt kommentieren? 26. März 2012

Luminale 2012 vom 15.4. bis 20.4.2012 – Biennale der Lichtkultur

Luminale 2010 Frankfurt am Main
Rund 160 Licht-Ereignisse in FrankfurtRheinMain / 10 Jahre Luminale
Die Luminale 2012 – Biennale der Lichtkultur findet auch in diesem Jahr wieder zeitgleich mit der Weltleitmesse Light+Building in FrankfurtRheinMain statt. Vom 15.4. bis 20.4. 2012 erweitert die Luminale die Messe in die Abend- und Nachtstunden. Eine Buslinie quer durch die Stadt verbindet die Veranstaltungsorte miteinander. Straßen und Plätze, Hochhäuser und Kirchen, Museen und Galerien zeigen sich in anderem Licht. Rund 140.000 „echte“ Besucher (dazu mehr als 3 Millionen „Kontakte“ durch Berufspendler und Passanten) erwartet Luminale-Kurator Helmut Bien: „Die Messegäste aus aller Welt und die interessierten Bürger aus der Region genießen den Glamour des Lichterglanzes, den Trubel auf den nächtlichen Plätzen und die neuen Licht-Ideen von Architekten, Künstlern und Designern. Seit Wochen schon rufen Stammgäste an und fragen, wann das Programm erscheint.
Ab dem 22.3.2012 ist es unter www.luminale.de als Download verfügbar. Ab April liegt es in den Kulturinstitutionen der Region aus. Bereits zum 6. Mal zieht die Luminale FrankfurtRheinMain in ihren Bann. Nach den Anfangsjahren eines rasanten Wachstums hat sich das Festival bei rund 160 Veranstaltungen eingependelt und gehört damit zu den etablierten und bedeutenden Architektur&Design-Festivals in Europa. Die Luminale rückt Frankfurt und die Region ins Rampenlicht. Dank der Kombination von Light + Building und Luminale finden so unterschiedliche Zielgruppen wie Industrie, Handwerk, Handel und Forschung, Immobilienwirtschaft und Kulturszene alles zeitgleich an einem Ort gebündelt, was sie brauchen: Gespräche, Geschäfte, Inspirationen und das gute Gefühl, dass die Produkte der Branche gebraucht werden für den ökologischen Umbau der Gesellschaft.

Zwischen Aschaffenburg und Mainz, Offenbach und Darmstadt steht die Region im Zeichen des Lichtes. Schwerpunkte sind Frankfurt mit rund 100 und Offenbach mit rund 40 Licht-Ereignissen.
In beiden Städten verkehren Buslinien. In Frankfurt wird der Palmengarten zum zentralen Treffpunkt werden. Dort sind Installationen internationaler Lichtkünstler (London, Amsterdam, Lyon) zu sehen und auch Projekte aus dem Umfeld der hfg Offenbach. In Offenbach ist die Heyne Fabrik am Mainufer Luminale-Cluster, in Mainz ist es die Zitadelle hoch über der Stadt. Und auch ein Licht-Schiff hat am Mainufer in Frankfurt unweit des Städels angelegt und die FH Mainz (Sponsor: Zumtobel) präsentiert eine interaktive Lichtskulptur.
Der Trend zu Projektionen auf Gebäude und interaktive Installationen hat sich auch bei dieser Luminale weiter verstärkt. Die schon vor Jahren auf der Luminale präsentierte Digitalisierung des Lichtes zieht immer weitere Kreise. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Senckenberg Naturmuseum ist eine raumgreifende Ambient-Light-Sound Inszenierung (Philipp Geist) zu sehen und zu hören. Sie dürfte Abend für Abend der Publikums-Magnet dieser Luminale 2012 sein. Die Medienfassaden von der Zeil-Galerie bis zur Sparda-Bank, die Inszenierungen am Tower 185 und auf der Tishman Speyer Baustelle Taunustor zeigen die ganze Bandbreite der Gestaltungsmöglichkeiten.
Ein eigener Media Facades Summit (Keynote-Speaker: Ben van Berkel) wird die Creme de la Creme der weltweiten Akteure in der Städel-Schule zusammenbringen. Und mitten auf der Hauptwache wird das OVO der belgischen Designer-Gruppe ACT lighting, ermöglicht durch Osram und Traxon, zum Eye-Catcher der Luminale werden. Gleich um die Ecke auf dem Börsenplatz wird mit Unterstützung der IHK eine Art Medien-Iglu aufgebaut, bei dem die Software-Artisten der Frankfurter Meso-Gruppe die Programmierung geleistet haben. Ganz ohne Elektronik arbeitet dagegen der italienische Künstler Francesco Corneli, der im Archäologischen Museum allein aus (Tages-)Licht und Schattenwürfen ephemere Bild-Skulpturen komponiert.
Künstler und Designer loten mit Luminale-typischen Installationen die Leistungsfähigkeit von Steuerungstechniken, Sensoren und Software aus und erproben damit Technologien, die wiederum die Basis für die Industrie sind, um Energie sparende und hocheffiziente Produkte zu entwickeln. Künstlerisches Spiel und industrielle Anwendung greifen ineinander und beflügeln sich wechselseitig. Die Luminale funktioniert als Licht-Labor, das auch Ansprüche an das Publikum stellt. Wie kein anderes Licht-Ereignis findet die Luminale weltweit Aufmerksamkeit und ein hoch professionelles Publikum, das wegen der Light+Building nach Frankfurt gereist ist.
OLED, organische LED’s, sind Hoffnungsträger der „green energy“. Das Fraunhofer-Institut hat für seine OLEDs den Deutschen Zukunftspreis, die wichtigste Zukunftstechnologie-Auszeichnung Deutschlands, 2011 verliehen bekommen. In der Galerie des Palmengartens zeigen die Fraunhofer-Forscher ihre bahnbrechenden Innovationen.
Die Luminale ist auf dem Weg zu einem Green-City-Festival, das auch beispielhafte Bauten öffentlich zugänglich und bekannt macht. So veranstaltet das Energiereferat der Stadt Frankfurt auch wieder seine Klimatours durch die Passivhaus-Hauptstadt Frankfurt und seine green towers. Ganz der Nachhaltigkeit verpflichtet ist auch die Arbeit der Mainova@Luminale 2012-Preisträgerin Katharina Berndt, die mit ihrer Scherenschnitt-Inszenierung das Heizkraftwerk Mitte in der Kurt-Schumacher-Straße dauerhaft verzaubern wird.
Die Luminale gehört inzwischen zu den Klassikern unter den Frankfurter Großereignissen. Ihre Internationalität ist unübertroffen und ihre Stimmung und Atmosphäre sind einzigartig. Zu Beginn des Frühlings, wenn die Temperaturen wieder ins Freie locken und die Menschen aufatmen, wirkt die Luminale als ein Signal des Aufbruchs.
Programm-Info als Download: ab 23.3.2012 unter www.luminale.de

jetzt kommentieren? 23. März 2012

Der i-Kosmos – Macht, Mythos und Magie einer Marke

Der i-Kosmos - Macht, Mythos und Magie einer Marke
Noch bis zum 12. Juni 2011 läuft in Frankfurt die Ausstellung “Der i-Kosmos – Macht, Mythos und Magie einer Marke” im Museum für Angewandte Kunst.
Das Museum für Angewandte Kunst Frankfurt zeigt im März bis Juni 2011 mit der Ausstellung „Der i-Kosmos. Macht, Mythos und Magie einer Marke“ die weltweit erste umfassende Ausstellung mit dem Design von i-Geräten sowie deren Parallel- und Peripherieprodukte. Das kalifornische Computerunternehmen Apple Inc. kennzeichnet seit dreieinhalb Jahrzehnten eine beispiellose Erfolgsgeschichte. Wie kein anderes Unternehmen hat es diese Firma vermocht, bei Computern und unterhaltungselektronischen Geräten wie dem iPod, dem iPhone oder dem iPad den Fokus des Gebrauchs vom Nutzen auf die Begehrlichkeit zu verlagern.
Zudem haben die Produkte der i-Familie jeweils ihre Produktgattungen technisch und ergonomisch so verändert, dass nicht nur alle Mitbewerber diese neuen “Benutzerführungen” übernommen haben, sondern dass um diese Produkte herum Hunderte von Ergänzungsprodukten entstanden sind, von umfangreichem Zubehör bis zu sogenannten Docking Stations, also veritablen Radiogeräten mit externen Lautsprechern für die iPods und iPhones, um die gespeicherte Musik jenseits von Kopfhörern erleben zu können.
Die iPhones haben dazu geführt, dass alle Hersteller von Mobiltelefonen inzwischen berührungssensitive Display-Telefone, bekannt als Touch phones, im Programm haben. Und das iPad wird den Umgang mit bewegten Bildern und Nachrichten ebenso prinzipiell verändern. Für diese i-Geräte gibt es inzwischen über 200.000 spezielle Anwendungsprogramme, auch Apps (Applications) genannt. Diese Geräte haben in ihren Produktgattungen jeweils einen Paradigmenwechsel bewirkt: Sie sind ebenso Leit- wie Kultprodukte, eine Entwicklung, die das mobile Internet in Schwung gebracht und das Surfen entortet hat.
Die Ausstellung und der sie begleitende Katalog dokumentieren und kommentieren diesen Prozess “disruptiver Technologien”, der in der Technik- und Designgeschichte nur äußerst selten stattgefunden hat, blättern ihre Voraussetzungen auf und verorten diesen Gerätepark in produktgeschichtlichen, sozialen und psychologischen Kontexten.
Der “Spiegel” schrieb richtig: „Der i- Kult. Wie Apple die Welt verführt”. Aber jenseits aller Verführung bedeutet der “i- Kosmos” einen anderen Umgang mit Informationen, Medien und Unterhaltung.

Fotos von der Apple-Ausstellung bei Facebook.

Weitere Informationen:
www.angewandtekunst-frankfurt.de

bisher 1 Kommentar 04. April 2011

FOTOAUSSTELLUNG Unwort des Jahres BETRIEBSRATSVERSEUCHT

betriebsratverseucht-fotografen
Immer im Januar steigt die Anspannung bei den sechs Darmstädter Fotografen Jan Nouki Ehlers, Jens Steingässer, Albrecht Haag, Andreas Zierhut, Alexandra Lechner und Stefan Daub. Denn jedes Jahr gegen Ende Januar wird das Unwort des vorherigen Jahres von Sprachwissenschaftlern ausgewählt. Gemeint sind, laut offizieller Definition, »Wörter und Formulierungen aus der öffentlichen Sprache, die sachlich grob unangemessen sind und möglicherweise sogar die Menschenwürde verletzen«. Es geht also nicht um schludrigen Sprachgebrauch, sondern um unsere Gesellschaft, die sich durch die Sprache offenbart.
Wenn dieses Unwort aber Verhältnisse entlarvt, muss es sich auch, so die sechs Darmstädter, gut abbilden lassen. Das verwirklichen die Lichtbildner nun seit dem Jahre 2004 zum sechsten Mal. Nach den Unworten »Humankapital« (2004), »Entlassungsproduktivität« (2005), »Freiwillige Ausreise« (2006), »Herdprämie« (2007) und den »notleidenden Banken« aus dem Jahre 2008 wurde auch dieses Jahr wieder mit großer Spannung dem Tag der Bekanntgabe des neuen Unwortes entgegengefiebert. Nun ist es soweit: »BETRIEBSRATSVERSEUCHT«!
Ab jetzt stellen sich die Fotografen, die ein Gemeinschaftsstudio nahe der Mathildenhöhe in Darmstadt betreiben, der Herausforderung ein neues Wortungetüm in Szene zu setzen. Jeder der Fotografen hat nur einen kurzen Zeitrahmen, um eine Umsetzung vom Wort zum Bild zu konzipieren, und daraufhin auf eigenem Wege sein persönliches Statement in jeweils zwei Bildern zu realisieren. Ausser formalen Absprachen gibt es keine Vorgaben, Ähnlichkeiten oder Übereinstimmungen gab es bis dato nie. Man darf gespannt sein, was den Fotografen dieses Jahr einfällt…

VERNISSAGE:
Donnerstag, den 25. Februar 2010 um 19 Uhr

Ausstellungsort:
603 qm, Alexanderstr. 2, 64283 Darmstadt

Öffnungszeiten:
Freitag, 26.02.2010 ab 10 Uhr bis 18 Uhr
Samstag, 27.02.2010 ab 11 Uhr bis 18 Uhr
Montag, 29.02.2010 ab 10 Uhr bis 18 Uhr
Dienstag, 30.02.2010 ab 10 Uhr bis 18 Uhr

Der Eintritt ist frei
Mehr Infos unter www.unwort-bilder.de

jetzt kommentieren? 25. Januar 2010

Internationale Automobilausstellung in Frankfurt

Exakt 100 Weltneuheiten werden vorgestellt, davon entfallen auf deutsche Hersteller 55 Weltpremieren. Damit liegen wir bei der Zahl der Automobil-Weltpremieren sogar um 14 Prozent höher als bei der Rekord-IAA 2007“, betonte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), am Montag anlässlich der IAA-Auftakt-Pressekonferenz des Verbandes.

Die Zahl der Aussteller hat sich seit Anfang September noch einmal um vier Prozent auf 781 Aussteller aus 30 Ländern erhöht. Darunter sind 62 Automobilhersteller.

Bevor am 17. September Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel die 63. IAA PKW offiziell eröffnet, finden am 15. und 16. September die Pressetage statt.

IAA 2009

bisher 1 Kommentar 15. September 2009

Darmstädter Tage der Fotografie 2009

Darmstädter Tage der Fotografie
Vom 24. bis 26. April fanden zum fünften Mal die Darmstädter Tage der Fotografie statt. Das Foto-Festival setzt Themen und hinterfragt diese aus unterschiedlichen Perspektiven und Genres. Dieses Jahr lief die Veranstaltung unter dem Thema “Vision – Aussicht aufs Leben”. Laut den Initiatoren der Darmstädter Tage der Fotografie können diese Visionen groß oder klein sein, materiell oder immateriell, rebellisch, poetisch, romantisch und noch so vieles mehr. Sie zielen auf ein anderes Leben oder eine bessere Gesellschaft, verheißen aber auch nicht immer Gutes – im Hier und Jetzt oder in der Zukunft. Von diesen Prozessen oder ihren Ereignissen wurden bei den Darmstädter Tagen der Fotografie künstlerische Fotoarbeiten gezeigt, die inszeniert oder dokumentarisch das Thema “Vision – Aussicht aufs Leben” reflektierten. Nationale und internationale Fotokünstler zeigten ihre Werke in der Hauptausstellung im Designhaus und an 12 weiteren Standorten in Darmstadt. Zudem waren sieben Vorträge zu hören, vom Ausstellungskurator, über Fotografen bis hin zum Zukunftsforscher.

Darmstädter Fotobörse
Ebenfalls ein Muss für alle Fotografie-Fans war am Sonntag (26.04.2009) die Fotobörse an der Lichtwiese (Technische Universität Darmstadt). In der dortigen Mensa trafen sich viele Foto-Interessierte, um Raritäten zu ergattern oder um mit Gleichgesinnten zu fachsimpeln. Fotogalerie mit Impressionen von beiden Veranstaltungen auf www.tommy.de.

jetzt kommentieren? 26. April 2009

58. Darmstädter Fotobörse am 26. April 2009

Foto-Börse in Darmstadt
Der Foto-Club Darmstadt e. V. veranstaltet seit 1974 die Darmstädter Fotobörse. Die Fotobörse findet mit internationaler Ausstellerbeteiligung zweimal jährlich statt, im Frühjahr und am 1. Advent. Besucher kommen aus dem Inland, dem angrenzenden Ausland und teilweise auch aus Übersee.
Veranstaltungsort ist die Mensa der TU-Darmstadt. Hier stehen ca. 1.500 qm Ausstellungsfläche zur Verfügung. Zur Versorgung der Aussteller und Besucher mit Getränken, sowie mit kalten und warmen Mahlzeiten, ist die Cafetria der Mensa während der Börse geöffnet. Parkplätze für Aussteller und Besucher zur stehen ausreichend und kostenlos Verfügung.
Zahlreiche Aussteller aus Deutschland und anderen europäischen Ländern wie Frankreich, Italien und den Niederlanden haben sich für die Börse angemeldet und bieten ein großes Spektrum an Kameras und Zubehör zum Verkauf an.
Die Fotobörse findet am 26. April 2009, gleichzeitig zu den Darmstädter Fototagen, statt. Ein Besuch lohnt sich also doppelt.

Rahmenprogramm zur Börse:
• Fotoshooting mit dem Profifotograf Jörg Meisinger und Model “Voluta” um 11:00 Uhr und um 13:30 Uhr
• Fotobearbeitung mit Photoshop durch die Fotokünstlerin Ute Döring im Anschluss an das jeweilige Shooting.
• Vortrag des Fotografen Rolf Gönner zum Thema Panoramafotografie und HDR um 12:30 Uhr. Rolf Gönner hat intensive Erfahrungen in dem Metier gewonnen, seine eindrucksvollen Panoramen sind teilweise über 3 Meter lang und bestechen durch großen Detailreichtum. Er wird neben der Aufnahmetechnik auch schildern, wie er aus bis zu 80 Fotos ein Panoramafoto erstellt.
• Bücherverkauf der Lindemanns Fotobuchhandlung aus Stuttgart. Es können Bücher bei Lindemanns zur Ansicht bestellt werden, die dann am Stand betrachtet und erworben werden können.

Öffnungszeiten für Besucher: 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Ort: Mensa der TU-Darmstadt
Petersenstr. 14
64287 Darmstadt

Eintrittpreis: 3,– Euro, Kinder unter 14 Jahren haben freien Eintritt

Foto-Club Darmstadt e. V.
Kasinostr. 3
64293 Darmstadt

Telefon: 06151-35 12 34 (Werner Kumpf)
www.fotoclub-darmstadt.de

Der Foto-Club Darmstadt e.V. besteht seit 1951 und zählt derzeit 70 Mitglieder. Das Motto des Clubs ist “Gemeinsam sieht man mehr”. Der Foto-Club Darmstadt e.V. verbindet Menschen mit großem Interesse an Fotografie, die ihre Erfahrungen und Fähigkeiten in Theorie und Praxis immer weiter ausbauen und vertiefen wollen. Diese Gemeinsamkeiten bilden den Rahmen für vielfältige und abwechslungsreiche Aktivitäten, Projekte, Seminare und Ausstellungen, mit denen der Foto-Club Darmstadt e.V. eine wichtige Rolle im kulturellen Leben Darmstadts spielt.

Alle Aspekte der Fotografie
Die inhaltlichen Schwerpunkte des Foto-Club Darmstadt e.V. schließen alle wesentlichen Bereiche des Fotografierens ein, von Kamera- und Labortechnik über die Bildidee bis zu ihrer Umsetzung, von der analogen bis zur digitalen Fotografie.

Ob mit Digital- oder Analogkamera aufgenommen, ob Kleinbild- oder 8×10″-Großformatkamera zum Einsatz kam, ob als Farbdia oder Schwarzweißabzug erstellt, ob im Labor oder am Computer be¬arbeitet: Die Ergebnisse dieser Arbeiten sind so individuell wie seine Mitglieder.

Freude an der Fotografie vermitteln
Zu den Zielen des Foto-Club Darmstadt e.V. gehört es, die gesammelte Erfahrung der Mitglieder und die Freude am Medium Fotografie weiterzugeben. Das geschieht auf vielfältige Weise, zum Beispiel durch Fotokurse die in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Darmstadt veranstaltet werden oder durch gemeinsame Ausstellungen.

Die Clubräume befinden sich im Literaturhaus der Stadt Darmstadt. Hier gibt die ständige Schau mit wechselnden Bildern einen aktuellen Überblick über die Arbeiten der Club-Mitglieder.

Die Bibliothek des Foto-Clubs
Der Foto-Club verfügt über eine umfangreiche Bibliothek mit Fachbüchern und Zeitschriften zum gesamten Spektrum der Fotografie. Die Bibliothek ist alle zwei Wochen, an geraden Kalenderwochen,
Donnerstags von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr geöffnet. Auf der Homepage des Foto-Club Darmstadt e. V. ist der Buch- und Zeitschriftenkatalog abrufbar und kann online durchsucht werden.

Angebote und Einrichtungen des Foto-Club Darmstadt e. V.
Den Mitgliedern stehen alle Club-Einrichtungen zur Verfügung. Dazu gehören u.a. ein komplett eingerichtetes Fotostudio mit Blitzgenerator und Blitzköpfen mit über 5.000 WS Blitzleistung. Mehrere Dunkelkammerarbeitsplätze von Kleinbild bis 8×10″, Scanner und PC-Arbeitsplatz runden das Angebot ab. Für digitale Präsentationen stehen leistungsfähige Beamer zur Verfügung.

bisher 2 Kommentare 16. April 2009

“Weitsicht”-Festival im Darmstadtium

weitsicht
Am Samstag und Sonntag (14. und 15. März 2009) fand in Darmstadt das fünfte “Weitsicht”-Multivisions-Festival statt. TV- und Fotojournalist Dieter Glogowski organisierte und präsentierte die Veranstaltung im neuen Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadtium. Neben acht Multivisions-Shows internationaler Fotografen erwartete die Besucher zudem die Fachmesse FARO. Diese bot rund 50 Foto-Fachaussteller, Fotoseminare, Outdoorausrüstungen, Mountainbike-GPS- und Nordic-Walking-Kurse und zahlreiche Aktivspiele für Kinder. Zudem waren etliche Reiseversanstalter vor Ort, die die passenden Angebote für Individualreisende parat hatten.

Am Sonntag war der “Gepardenmann” Matto Barfuss live im Darmstadtium zu Gast. In seinem Vortrag “Barfuss in Afrika” erzählte der Fotograf von seinen Erfahrungen mit Geparden in der Serengeti und Namibia. Dort lebte er wochenlang auf allen Vieren mit diesen faszinierenden Tieren zusammen. Der Fotograf passte sich den Raubkatzen und ihrem Sozialverhalten an. Er versuchte, selbst ein Gepard und von den Tieren akzpetiert zu werden. Und es gelang ihm – er gewann das Vertrauen der wilden Tiere. Jahre später machte er sich noch einmal auf die Suche nach seinen Geparden und sollte sie auch wirklich wieder finden.
Seine Multivisions-Show entführte die Zuschauer in eine einzigartige Welt. Der preisgekrönte Fotograf zeigte wunderschöne Fotografien vom schwarzen Kontinent und atemberaubende Aufnahmen von seinen Geparden. Als Zuschauer mochte man kaum glauben, was die vielen Bilder und Videoaufnahmen einem zeigten. Matto Barfuss kam den wilden Tieren so nah, wie wohl selten ein Mensch vor ihm. Die Bilder zeigten ein faszinierendes Afrika aus dem Blickwinkel des prominenten Artenschützers. Matto Barfuss erzählte auf extrem mitreißene Weise seine Geschichte von der Schönheit Afrikas, vom Steppenwind und seiner Freundschaft zu den Geparden. Und von dem großen Glück, sein Leben der Aufgabe verschrieben zu haben, für diese Tiere ein Paradies zu finden und ihnen somit ein Platz auf dieser Welt zu bewahren.

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Ausstellung Unwort des Jahres 2008 “NOTLEIDENDE BANKEN” im Das Waben

Foto-Ausstellung im "Das Waben"
Immer im Januar steigt die Anspannung bei sechs Darmstädter Fotografen. Denn jedes Jahr gegen Ende Januar wird das Unwort des vorherigen Jahres von Sprachwissenschaftlern ausgewählt. Gemeint sind, laut offizieller Definition, »Wörter und Formulierungen aus der öffentlichen Sprache, die sachlich grob unangemessen sind und möglicherweise sogar die Menschenwürde verletzen«. Es geht also nicht um schludrigen Sprachgebrauch, sondern um unsere Gesellschaft, die sich durch die Sprache offenbart. Wenn dieses Unwort aber Verhältnisse entlarvt, muss es sich auch, so die sechs Darmstädter, gut abbilden lassen.

Das verwirklichen die Lichtbildner nun seit dem Jahre 2004 zum fünften Mal. Nach den Unworten »Humankapital« (2004), »Entlassungsproduktivität« (2005), »Freiwillige Ausreise« (2006) und der »Herdprämie« aus dem Jahre 2007 motiviert dieses Jahr das frisch gekürte Unwort »NOTLEIDENDE BANKEN« zu eigenständigen, gerne auch provokanten Bildaussagen.

Vom Zeitpunkt der Bekanntgabe an stellen sich die Fotografen, die seit 2004 ein Gemeinschaftsstudio nahe der Mathildenhöhe in Darmstadt betreiben, der Herausforderung ein neues Wortungetüm in Szene zu setzen. Jeder der Fotografen hat nur einen kurzen Zeitrahmen, um eine Umsetzung vom Wort zum Bild zu konzipieren, und daraufhin auf eigenem Wege sein persönliches Statement in jeweils zwei Bildern zu realisieren. Ausser formalen Absprachen gibt es keine Vorgaben, Ähnlichkeiten oder Übereinstimmungen gab es bis dato nie. Man darf gespannt sein, was den Fotografen dieses Jahr einfällt….

Die Fotografen:
Stefan Daub – www.stefandaub.de
Jan Ehlers – www.janehlers.net
Albrecht Haag – www.albrecht-haag.de
Alexandra Lechner – www.alexandralechner.de
Jens Steingässer – www.jens-steingaesser.de
Andreas Zierhut – www.andreaszierhut.de

Ausstellungsdetails:
Vernissage: Donnerstag, den 26. Februar 2009, um 19 Uhr
das waben“, Friedensplatz 11, 64283 Darmstadt
Dauer der Ausstellung: 27. Februar – 08. März 2009
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 9 -24 Uhr
Sonntag 10-24 Uhr
Der Eintritt ist frei.
Mehr Infos unter
www.unwort-bilder.de
www.unwortdesjahres.org
www.daswaben.de

Bericht 5 Jahre Darmstädter Foto-Ausstellung zum „Unwort des Jahres“ bei echo-online.

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